Bitcoin, Gamestopp befeuern wilde Aktienspekulationen

Es waren die meist diskutierten Aktienkurse der letzten beiden Monate, Gamestopp und der Bitcoin. Rasante Achterbahnfahrten und neue Rekorde konnten allein mit diesen beiden Beispielen eingefahren werden. Kein Wunder, dass das Spekulieren am Aktienmarkt beliebter denn je geworden ist. Jedoch bergen derartige Preissprünge und Wertverluste auch enormes Risiko. Jüngst machte sogar Bill Gates darauf aufmerksam, dass Kleinanleger nicht in den Bitcoin investieren sollten. Er sieht vor allem die Zukunftsperspektive aufgrund der Anonymität der digitalen Währungen nicht gegeben. Somit seien enorme Preisschwankungen, die er kommen sieht, bis hin zu drastischen Abwärtstrends für den Kleinanleger mit zu viel Risiko verbunden. 

Ebenso ist Gamestopp seit Beginn des Jahres in aller Munde. Die US-amerikanische Einzelhandelskette im Bereich Gaming scheint die Experten eine lange Nase zu zeigen und zeigt zudem die Schwächen des Kapitalismus auf. Der Kurs, der seit Börseneinstieg mal mehr und mal weniger Ertrag gebracht hatte, sich aber in der Regel bei 15-30 Euro hielt, erlebte zu Beginn des Jahres einen wahren Boom. Fortan ähnelt der Aktienkurs von Gamestopp einer Achterbahnfahrt. Ende Januar stieg die Aktie plötzlich von knapp 30 auf 267 Euro. Der rasante Abfall war nur eine Frage der Zeit. Genau eine Woche später hieß es plötzlich wieder 50 Euro. Wer nun dachte, dass der Spuk nun vorbei wäre, wurde am 25. Februar 2021 wieder überrascht. Über Nacht stieg die Aktie praktisch von 40 auf 126 Euro. Selbst Experten halten sich mit Prognosen über die Entwicklung von Gamestopp derzeit zurück. 

CFD Broker auf dem Vormarsch

Da das Interesse am Aktienmarkt steigt, ist die Wahl eines seriösen und korrekt arbeitenden online Brokers somit elementar. Obwohl online Broker derzeit in Hülle und Fülle aus dem Nichts emporsteigen, gibt es in diesem Bereich auch noch die alten Hasen. So profitieren online Broker wie mitunter Libertex von ihrer langen Präsenz auf dem Markt. Genau genommen ist der Forex und CFD Broker bereits seit 1997 im Aktienhandel aktiv. Wie bei allen seriösen Plattformen sind die Libertex Kosten auch sehr transparent und zudem überschaubar. Hier gilt es für den potentiellen Nutzer auch diese im Vorfeld abzuklären und ggf. zu vergleichen. Oftmals lauern horrende Gebühren im Nachgang, die einem den Spaß am Spekulieren sehr schnell vermiesen können. So fallen bei Libertex bei Einzahlungen sowie Auszahlungen keinerlei Gebühren an. Wer also beim derzeitigen Aktiengeschehen ein wenig mitmischen sollte, darf gerne den Sprung in den online Broker Markt wagen.