3000 Fans wollen den FCS in Trier unterstützen

Trier. Die Spitze in der Regionalliga Südwest ist breiter geworden. Gleich sechs Teams liegen in der Tabelle ganz dicht beieinander. Mittendrin, der 1. FC Saarbrücken. Aber auch der kommende Gegner. Die Blau-Schwarzen gastieren am Samstag beim SV Eintracht Trier. Der Anpfiff im Moselstadion erfolgt um 14 Uhr.

Drei Punkte beträgt aktuell der Abstand zum Tabellenführer. Der FCS verbuchte bislang 20 Zähler auf dem Konto und jagt die Spitze. Gleiches gilt für den kommenden Gastgeber. Trier rangiert mit dem gleichen Punktestand und dem um einen Treffer schlechteren Torverhältnis direkt hinter den Blau-Schwarzen. Perfekte Voraussetzungen für ein stimmungsvolles Derby, zu dem der FCS von knapp 3 000 Anhängern begleitet wird. "In Trier geht es immer heiß her, das durfte ich selbst schon erleben. Das ist eine Atmosphäre, die man als Fußballer auf dem Platz sehr genießen kann, wenn man sich nicht provozieren lässt und seinen Job macht. Das haben wir vor. Wir freuen uns auf das Spiel. Das Team kennt es aus der vergangenen Saison. Es war ein Kampfspiel, ein knappes Ergebnis. Wir rechnen damit, dass es in diesem Jahr genauso ist. Aber wir sind überzeugt, dass wir uns weiterentwickelt haben, dass wir es inzwischen auch ganz gut schaffen, das hat das letzte Spiel gezeigt, eben auch gegen stärkere Gegner unsere Spielphilosophie durchzusetzen. Hoffenheim hat es uns nicht einfach gemacht. Trier hat sich bislang sehr stabil gezeigt. Sie sind mit vorne dabei, das nicht unberechtigt, geben nie auf, sind nicht einfach zu bespielen und haben Schlüsselspieler drin, die man bearbeiten muss. Ich denke, dass schaffen wir, die Qualität haben wir allemal", so Falko Götz.

Veränderungen in der Saarbrücker Startformation

Die Startformation wird sich im Vergleich zum vorangegangenen Auftritt ändern. "Für uns ist es wichtig, dass wir die Umstellung verkraften. Wir werden umstellen müssen. Bei Marco Meyerhöfer und Dominik Rohracker sieht es nicht gut aus. Marco hat eine Reizung im Knie, Dominik eine Einblutung nach einem Pferdekuss", so Götz. Verzichtet werden muss auch auf Patrick Zoundi und David Puclin. Andere kommen dafür zurück, beispielsweise André Mandt oder Marius Willsch. Auch Mounir Chaftar sammelte unter der Woche erste Einsatzminuten beim Test in Riegelsberg. Offen ist noch, ob Matthew Taylor bereits am Samstag wieder im Kader stehen kann. Spätestens in der kommenden Woche ist es aber soweit. Dann steigt auch Jens Meyer wieder voll in die Einheiten ein. Geleitet wird die Partie in Trier von Schiedsrichter Nicolas Winter. An den Seitenlinien assistieren ihm Ingo Hess und Marco Deyerling.

Pressemitteilung FCS

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