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74 bestätigte Corona-Erkrankungen in Kreis und Stadt

Dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg wurden weitere bestätigte Fälle einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Erreger gemeldet.
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Foto: Symbolbild/imago Images/Christian Ohde

Foto: Symbolbild/imago Images/Christian Ohde

Damit erhöht sich die Zahl der bestätigten Fälle in der Stadt Trier auf 29. Im Landkreis Trier-Saarburg sind inzwischen 45 bestätigte Infektionen gemeldet. Insgesamt sieben Patienten befinden sich in stationärer Behandlung im Klinikum Mutterhaus Nord. Von dort konnte ein Patient zwischenzeitlich als geheilt entlassen werden. Inzwischen konnten auch die ersten Quarantäneverfügungen aufgehoben werden. Das Ordnungsamt der Kreisverwaltung hat sieben Personen aus dem Landkreis aus der Quarantäne entlassen. Weitere werden in den nächsten Tagen folgen. Es handelt sich hierbei überwiegend um Personen mit Kontakt zu Corona-Fällen, aber auch drei Personen, die positiv getestet waren.

Stadt und Kreis appellieren an Bürger

Stadt und Kreis appellieren an alle Bürger, das Verbot von Ansammlungen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit einzuhalten und auch im privaten Bereich die neuen Regelungen zu beachten. "Auch die weiteren Empfehlungen (Abstand halten, soziale Distanz, wenn möglich zu Hause bleiben) bitten wir im eigenen Interesse sowie zum Schutz anderer zu beachten", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Krisenstäbe eingerichtet

Sowohl im Trierer Rathaus und als auch in der Kreisverwaltung wurden dauerhafte internen Krisenstäbe eingerichtet.   Bei der Telefonhotline des Gesundheitsamtes kommt es aufgrund der sehr großen Nachfrage zu Wartezeiten kommen. Daher empfehlen die Verantwortlichen zur Information folgende Internetseiten zu benutzen:
  • Stadt Trier: www.trier.de 
  • Kreis Trier-Saarburg: www.trier-saarburg.de 
  • Robert-Koch-Institut: www.rki.de 
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.bzga.de
Stadt und Kreis bitten ebenfalls dringend darum, dass jeder, der leicht erkrankt ist, zu Hause bleiben und sich zunächst telefonisch mit seinem Hausarzt in Verbindung setzen soll. RED