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A 64: LKW mit 14 Tonnen zu viel unterwegs

Bereit am Montag, 8. April, hat die Autobahnpolizei Schweich Geschwindigkeitskontrollen auf der A 64 vorgenommen. Dabei ging den Beamten auch ein Fahrer ins Netz, der ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war, sowie ein viel zu schwer beladener LKW ins Netz.
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Foto: Polizei

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Bei den Kontrollen fielen mehrere Fahrer durch zu schnelles Fahren auf, wobei die meisten mit einem Verwarnungsgeld davonkamen. Nur wenige fuhren so schnell, dass gegen sie ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden musste. Die Polizisten stellten bei der Kontrolle eines Auto-Gespann aus dem Landkreis Wittlich fest, dass der Fahrer ohne ausreichende Fahrerlaubnisklasse unterwegs war. Da der Beifahrer aktuell ein Fahrverbot hatte, musste der Anhänger abgestellt werden und Auto weitergeführt werden. Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis eingeleitet.

Mit 14 Tonnen zu viel beladen

Kurz vor Ende der Kontrolle stoppten die Beamten den Holztransporter einer luxemburgischen Transportfirma. Bei einer Vermessung des Gliederzuges vor Ort stellten die Beamten fest, dass der LKW-Zug zu lang und überladen war. Der Fahrer konnte mit eigenen Mitteln den Zug vor Ort zunächst normgerecht kürzen. Bei einer Verwiegung des Gliederzuges wurde festgestellt, dass dieser mit 14 Tonnen (über 30 Prozent) überladen war. Die Weiterfahrt wurde sofort untersagt. Fahrer und Halter erwartet jeweils ein hohes Bußgeld. Der Fahrer des Holzzuges musste einen großen Teil des geladenen Holzes vor Ort abladen, danach durfte der Fahrer seine Weiterfahrt fortsetzen. RED