Auch der zweite Austausch mit A-Jugend-Kapitänen ein Erfolg

Trier. Nach der erfolgreichen Diskussion mit den A-Jugend-Kapitänen im Bereich Koblenz fand Anfang Dezember in Trier-Tarforst nun ein weiterer Meinungsaustausch zwischen dem Verbandsjugendausschuss und A-Jugend-Spielführern statt. Wie auch in Koblenz wurden Themen wie Übergang zum Seniorenbereich, feste Anstoßzeiten, Mehrfachspielen an einem Tag, immer größer werdende Jugendspielgemeinschaften oder die A-Jugendreform im Zeitrahmen eines A-Jugend-Spiels diskutiert. Allerdings: In Trier wie auch zuvor in Koblenz wurde die Diskussion um zweimal 15 Minuten verlängert.

"Insgesamt konnten wir mit mehr als 20 A-Jugend-Kapitänen und Führungsspielern diskutieren", sagte der Vorsitzende des Verbandsjugendausschusses, Peter Lipkowski. "In beiden Diskussionen konnte man heraushören, was die Jugend möchte - in vielen Dingen liegen wir richtig. Wir werden intern mit den Kreisjugendausschüssen des Verbandes weiter über die Ansichten der Spieler diskutieren und sie dort umsetzen, wo es Sinn macht."

Writers ensure customer gets affordable dissertation writing service he cannot find in most of the other companies that offer site services. We understand what plagiarism is & how to avoid it we offer 100% non-plagiarized dissertation writing service. We write the dissertations & help work out your dissertation Foto: Der Vorsitzende des Verbandsjugendausschusses, Peter Lipkowski, im Austausch mit mehreren Kapitänen von A-Jugend-Teams der Region.

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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