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Ausstellung zu Gestapo-Terror in Luxemburg

Wie die Nationalsozialisten in Luxemburg Unterdrückung und Bespitzelung betrieben, beleuchtet die Ausstellung "Gestapo-Terror in Luxemburg. Verwaltung, Überwachung, Unterdrückung" im Musée national de la Résistance in Esch-sur-Alzette. An der Austellung ist auch die Uni Trier beteiligt.
Bilder

Die Ausstellung beleuchtet den Aufbau des Unterdrückungs- und Bespitzelungsapparates, das Wirken, die Verbrechen, die Beamten, die Helfer - darunter auch Luxemburger Kollaborateure - ebenso wie die Opfergruppen. Schautafeln, Ausstellungsobjekte, Dokumente und eine Installation erläutern dem Publikum das Wirken und Wesen der "Geheimen Staatspolizei". Entstanden ist die Ausstellung in  Kooperation mit der Universität Trier, dem Centre de Documentation et de Recherche sur la Résistance Luxembourg und dem Verein "NS-Familien-Geschichte: hinterfragen - erforschen – aufklären" mit Unterstützung der Fonares entstanden. Die Ausstellung wird am Samstag, 17. Oktober, um 11 Uhr im Musée national de la Résistance (Place de la Résistance) in Esch-sur-Alzette) eröffnet. Geöffnet ist sie von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 14 bis 18 Uhr. Gezeigt wird sie bis zum 8. Mai. Der Eintritt ist frei. Gruppenführungen werden auf Anfrage täglich ab 8 Uhr zu einem Beitrag von 55 Euro angeboten.Weitere Infos gibt es hier.