Bevölkerungsumfrage: 80 Prozent nutzen den WochenSpiegel

Positives Image als "freundlicher, hilfsbereiter Nachbar"

Trier. Zwei Drittel der Menschen in der Stadt Trier und den Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich sowie dem Eifelkreis Bitburg-Prüm lesen den WochenSpiegel jede Woche. Stattliche 80 Prozent nutzen ihn immerhin gelegentlich. Dies sind die Erkenntnisse einer wissenschaftlich begleiteten, repräsentativen Umfrage aus dem zweiten Quartal 2015. Besonders erfreulich das Image des WochenSpiegel: So sieht die Mehrheit der Befragten den WochenSpiegel sehr positiv und begreift ihn als "freundlichen, hilfsbereiten Nachbarn", so das Ergebnis der telefonischen Umfrage in der Region.

Die Menschen in unserer Heimat fühlen sich sehr wohl. Sie leben, wohnen und arbeiten sehr gerne in unserer Region. Dies ist ein Ergebnis der großen Bevölkerungsumfrage, mit der der WochenSpiegel im vergangenen Jahr die Hochschule für Medien in Hannover in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung "elbwerk" beauftragt hatte.

Menschen besser verstehen

Ziel der Befragung war es, die Menschen und damit auch die Zielgruppen in unserer Region anhand eines ausführlichen Fragenkatalogs besser verstehen zu lernen, um sie dann in einem zweiten Schritt auch gezielter mit unseren Print- und Onlineprodukten ansprechen zu können.

Werte und Lebensstil

Neben Fragen zum WochenSpiegel und zur allgemeinen Mediennutzung standen deshalb auch Themen wie die persönliche Werteorientierung, der bevorzugte Lebensstil oder zur Definition des Begriffs "Heimat" im Fragenkatalog. Nur eines von vielen spannenden Ergebnissen: Die Verankerung im Lokalen quer durch alle Bevölkerungs-, Alters- und Geschlechtergruppen ist ein ganz wichtiger, identitätsstiftender Faktor für die Menschen in unserer Region.

Wunsch nach Heimat

Der Ort, die Straße, das Haus oder die Wohnung, in der wir leben, bilden das heimatliche Umfeld, das durch die persönlichen Kontakte zu Nachbarn, Freunden und Bekannten, Verwandten und Arbeitskollegen dann intensiv erlebbar wird. Hierbei spielen Traditionen, Feste und Bräuche eine ebenso wichtige Rolle wie landschaftliche Besonderheiten, regionale Spezialitäten und historische Begebenheiten. Orte der Begegnungen sind traditionelle Heimatfeste ebenso wie Kirche, Sportverein, Stammtisch und darüber hinaus alle herausragenden Veranstaltungen bis zu einem Umkreis von 100 Kilometern.  

All diese Erkenntnisse begreifen wir als Ansporn und Instrument, die Qualität unserer Zeitung entscheidend weiterzuentwickeln.

Kurz informiert

Die wissenschaftlich begleitete, repräsentative Bevölkerungsumfrage wurde im Auftrag des WochenSpiegel im zweiten Quartal 2015 von Prof. Dr. Helmut Scherer von der Hochschule für Medien in Hannover in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung »elbwerk« durchgeführt. Die Fragen betrafen nicht nur speziell den WochenSpiegel und die Mediennutzung, sondern auch die Werteorientierung, den Lebensstil und das Heimatgefühl der Bevölkerung in unserem Verbreitungsgebiet.

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