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Ein Dank für alle, die an den Feiertagen arbeiten

Weihnachten im Kreise seiner Lieben zu verbringen, so stellt man sich gemeinhin dieses Fest vor. Doch Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Ärzte und Pflegekräfte sowie Soldaten, Sicherheitsdienste und Bereitschaftsdienste sind auch über die Festtage im Einsatz.
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Die Einsatzbereitschaft dieser Menschen wird sehr geschätzt und ist äußerst wichtig – auf für die Verwaltung der Stadt und Verbandsgemeinde Konz. Daher besuchten Bürgermeister Joachim Weber und der erste hauptamtliche Beigeordnete Guido Wacht  kurz vor Weihnachten symbolisch für alle betroffenen Einrichtungen die Konzer Polizeiwache, den DRK Ortsverein Konz sowie das Stellwerk der Bahn, um die Arbeitenden mit kleinen Geschenken zu erfreuen. Weber dankte für die zurückliegende Arbeit in diesem Jahr und wünschte ihnen und ihren Familien ein besinnliches Fest und jenen, die über die Feiertage frei haben, Erholung und Regeneration. Begleitet wurde die Verwaltungsleitung von Achim Lutz, Fachbereichsleiter Bürgerdienste, sowie Sebastian Junk von der Konzer Straßenverkehrsbehörde.    "Jeder Mensch, der im Dienst für unsere Gesellschaft unterwegs ist, verdient unseren uneingeschränkten Respekt. Viele von ihnen arbeiten an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr. Für sie ist es 'nur' ihr Job. Aber wer an den Feiertagen arbeitet, verzichtet auf sein Fest, damit andere ein umso schöneres erleben können. Danke, dass ihr an Weihnachten für uns da seid", sagte Weber.   Der Start erfolgte wie jedes Jahr bei der Polizeiwache Konz, wo bei einem gemeinsamen Frühstück auch ein Jahresrückblick auf vergangene Ereignisse geworfen wurde und die kooperative Zusammenarbeit von allen Beteiligten herausgestellt wurde. Dann ging es nebenan zur DRK Rettungswache. Dieses Jahr waren nur wenige Mitarbeiter anwesend, die meisten waren bereits wieder im Einsatz. Anschließend ging es – wie jedes Jahr - die 70 Stufen hoch zum Arbeitsplatz von Franz Blau im Stellwerk in Konz-Mitte der Bahn. Auch dort wird an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr gearbeitet.   RED