Eintracht empfängt TuS Koblenz zum Topspiel

Trier. Am Samstag, 14. September, empfängt Eintracht Trier die TuS Koblenz zum Topspiel der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar im Moselstadion. Nach zuletzt sieben ungeschlagenen Spielen will die Eintracht auch im Derby gegen den punktgleichen Konkurrenten die Oberhand behalten.

Verzichten muss Josef Cinar dabei im Topspiel weiterhin auf die beiden Verletzten Tion Thaler (Zehenbruch) und Jason Thayaparan (Innenbandanriss im Knie). Unter der Woche war zudem Stammtorhüter Denis Wieszolek mit einem Magen-Darm-Infekt angeschlagen. Ansonsten kann der SVE-Coach aus dem Vollen schöpfen. Auch die zu Saisonbeginn verletzten Jan Brandscheid und Felix Fischer sind wieder Optionen.

"Wir sind komplett fokussiert"

Obwohl in der ältesten Stadt Deutschlands ein gewisser Hype um das Spiel zu spüren ist, hat Cinar die Mannschaft wie auf jedes weitere Ligaspiel vorbereitet. In Bezug auf die Euphorie stellt der Trainer klar, dass sich das Team von dem Drumherum nicht ablenken lässt: "Wir gehen die Partie genauso konzentriert an wie jedes andere Spiel. Die Jungs haben gestern eine der besten Trainingseinheiten der laufenden Saison absolviert. Inhaltlich haben wir natürlich einen Schlüssel für Koblenz gesucht. Wir sind komplett fokussiert", erklärt der Chefcoach zufrieden.

Keine leichte Partie

Dennoch wird die Partie nicht leicht, da man mit der TuS Koblenz auf eine sehr erfahrene und qualitativ hochwertige Oberligamannschaft trifft. Das Team von Trainer Anel Dzaka hat in der laufenden Saison erst zwei Gegentore kassiert und steht mit 17 Punkten auf Rang 3 der Tabelle. Cinar gibt sich aber optimistisch, dass der Gegner trotzdem geschlagen werden kann und zählt wieder einmal auf die Unterstützung der Zuschauer: "Wir hoffen, von den Fans nach vorne gepeitscht zu werden und ein gutes Ergebnis zu erzielen." Die Eintracht geht voller Vorfreude in die anstehende Partie: "Es wird eine Atmosphäre herrschen, die man in der Oberliga in keinem anderen Spiel und in keinem anderen Stadion erlebt."

Info und Tickets

Anpfiff im Moselstadion ist am Samstagnachmittag um 14 Uhr. Aufgrund der Erwartung eines hohen Zuschaueraufkommens werden für die Trierer Fans vier Kassen und zwei Eingänge geöffnet sein. Für die Koblenzer Fans wird es ebenfalls zwei Kassen geben. Das Stadion öffnet außerdem bereits um 12 Uhr (zwei Stunden vor Spielbeginn). Der Verein rät den Zuschauern zur Nutzung der Online-Tickets bei Ticket-Regional  (auch erhältlich beim WochenSpiegel) oder dem Vorverkauf in der Geschäftsstelle. Eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln soll die Situation zusätzlich entlasten. Als Besonderheit überträgt SVE-TV das Spiel live und die Zuschauer können sich in der Halbzeitpause erstmals die neuen Heimtrikots im Fanshop sichern.

RED

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

weiterlesen