Eintracht Trier stimmt sich mit 8:1 auf FCK-Spiel ein

Trier. Am Freitag, 19 Uhr, trifft Eintracht Trier im Flutlichtspiel auf die U23 vom 1.FC Kaiserslautern. Die Eintracht hat sich eine respektable Ausgangsposition in der Fußball-Regionalliga Südwest verschafft. Nur ein Punkt trennt den SVE aktuell vom zweiten Tabellenplatz.


Die Rahmenbedingungen stimmen. Mittlerweile kann Eintracht Trier fünf Pflichtspielsiege ohne Gegentor in Folge vorweisen. Nun kommt mit dem 1.FC Kaiserslautern II ein ambitioniertes U23-Team ins Moselstadion. Gepaart mit Flutlichtatmosphäre ist ein stimmungsvolles Duell garantiert. Trainer Peter Rubeck möchte die Siegesserie weiter ausbauen. "Aber nur mit guter Laune gewinnt man keine Spiele", mahnt der Coach. Um dafür optimal gewappnet zu sein, musste die Mannschaft am Anfang der Woche zunächst verschnaufen. "Anfangs der Woche haben wir regeneriert da die Englischen Wochen anstrengend waren. Doch wir haben auch ordentlich gearbeitet. Am Freitagmorgen werden wir noch eine kleine Trainingseinheit absolvieren", ließ Peter Rubeck die Woche Revue passieren.

"Jeder hat Sache gut gemacht"

Am Dienstag fand ein internes Trainingsspiel gegen die U19 statt. Die erste Mannschaft gewann klar mit 8:1. "Der Auftritt war in Ordnung. Man konnte stark die Unterschiede sehen, die zwischen den Altersklassen liegen. Jeder hat seine Sache gut gemacht, auch die Jungs aus der zweiten Reihe." Das Duell gegen den FCK bedeutet für viele Spieler ein Duell gegen den Ex-Club. Mit Daniel Hammel, Mario Müller, Chris Keilmann, Christoph Buchner und Dominik Kinscher stehen gleich fünf ehemalige Spieler des 1.FC Kaiserslautern im Kader von Eintracht Trier. Den umgekehrten Weg ging Robin Koch. Ob der Ex-Trierer in seinem alten Stadion auflaufen wird ist unklar. Zwar gehörte das Talent in den Anfangsspielen zur Startelf, nach einer Verletzung muss sich der 19-jährige erst wieder hinten anstellen. Seit gut einer Woche trainiert er wieder mit der Mannschaft.

Gefährlicher Pokar

Die U23 der Pfälzer, die nun schon seit zwei Jahren von Konrad Fünfstück gecoacht werden, rangieren derzeit auf Platz acht der Regionalliga. Elf Punkte konnte die Elf vom Betzenberg bislang sammeln. Der gefährlichste Spieler ist wie schon in den vergangenen Jahren Mario Pokar. Er kommt nach sieben Spielen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. "Sie sind einer der stärksten Umschaltmannschaften der Liga. Wir sind gewarnt." Im Gegensatz zum Spiel vom vergangenen Samstag sieht Peter Rubeck personell bessere Vorzeichen. Die Grippewelle, die innerhalb der Mannschaft kursierte, ist auskuriert. Somit musste kein Spieler in der Trainingswoche pausieren. Frohe Kunde gibt es von Christoph Buchner. Der Abwehrspezialist ist seit dieser Woche wieder komplett im Mannschaftstraining und wirkte bereits beim Testspiel gegen die U19 mit. Ein Einsatz gegen Kaiserslautern ist aufgrund der langen Pause jedoch unwahrscheinlich.

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