Fast 2000 Zuschauer sehen Eintracht-Remis gegen FCK II

how to write a phd dissertation abstract http://fizmatika.lt/how-to-write-your-essay-for-college-admission/s Illegal el segundo high school homework help english research proposal example Trier. Es reichte zwar diesmal „nur“ zu einem 1:1, trotzdem mussten die Zuschauer nach der Fußball-Regionalligapartie der Trierer Eintracht gegen den 1. FC Kaiserslautern II keinesfalls enttäuscht nach Hause gehen.

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Abraham Essays - http://www.lohoff-edelstahl.de/?airmail-writing-paper Writing Service from uncanny pro-scribes. Online Custom Writing Service prices go from .95/page. Gegen die U23 des 1.FC Kaiserlautern bot Eintracht Trier wieder erfrischenden Offensivfußball, der mit dem Remis gegen die Bundesligareserve der Pfälzer nicht ausreichend belohnt wurde. "Alle die im Stadion waren, wurden belohnt", unterstrich Gäste-Trainer Konrad Fünfstück das gehobene Niveau der Partie. Allein der mangelnden Chancenverwertung war es zuzuschreiben, dass am Ende nicht drei Punkte für die Eintracht heraussprangen. "Wir müssen uns vor dem Tor dann auch belohnen", haderte SVE-Trainer Peter Rubeck mit der Ausbeute. In der ersten Halbzeit erspielte sich der SVE ein klares Chancenplus. Wie schon in den Spielen zuvor war die Eintracht präsent in den Zweikämpfen und überzeugte mit tollen Kombinationen. Patrick Lienhard rückte durch zwei Chancen in den Mittelpunkt. Der Mittelfeldregisseur war Dreh- und Angelpunkt im Trierer Offensivspiel.

Starker Lautern-Keeper Pollersbeck

In der achten Minute setzte sich Dennis Gerlinger auf der rechten Seite durch. In der Mitte scheiterte Lienhard aus kurzer Distanz am Pfälzer Torhüter Julian Pollersbeck. Bei seiner zweiten guten Gelegenheit klaute er sich im Sechzehner den Ball. Wieder war Pollersbeck der Sieger. In der 24. Minute wurde ein Freistoß von Muhammet Karpuz in höchster Not über die Querlatte gelenkt. Im Anschluss einer Ecke segelte ein Kopfball von Matti Fiedler knapp neben den linken Pfosten (39.). Danach gab es die kalte Dusche. Die Gäste aus Kaiserslautern, die bislang nahezu keine Torgefahr ausstrahlten, gingen in Führung. Mario Pokar kam zentral zum Schuss und platzierte den Ball unhaltbar für Chris Keilmann im Netz (40.). Die zweite Halbzeit zeigte kein anderes Bild: Der SVE war klar feldüberlegen. Offensiv setzte die Eintracht deutlich mehr Akzente als der Gast aus der Pfalz. In der 56 Minute hämmerte Christian einen Freistoß aus 18 Metern auf das Tor. Keeper Pollersbeck konnte mit Mühe zur Ecke klären. In der 69. Minute wurden die Trierer Bemühungen endlich belohnt. Der kurz zuvor eingewechselte Daniel Hammel schickte Christopher Spang steil. Mit einem Tunnel durch die Beine konnte der starke Pollersbeck endlich bezwungen werden. Anschließend hatte Matti Fiedler zwei Mal die Gelegenheit zur Führung. In der 70. Minuten mit dem Fuß, in der 86. per Kopf. Kurz vor Schluss spurtete Christoph Anton über die linke Seite auf das Tor der Gäste zu: Außennetz! In der Schlussphase stand das Spiel auf Messers Schneide. Denn auch der FCK kam gefährlich vors Tor. Keilmann rettete in der 90. Minute per Fußabwehr glänzend.

Eintracht reist jetzt an den Kaiserstuhl nach Bahlingen

"Ich war mit meiner Mannschaft sehr zufrieden. Wir haben uns eine Menge Torchancen rausgespielt, waren aggressiv in den Zweikämpfen und hatten eine gute Raumaufteilung", lobte Peter Rubeck sein Team. "Auch die Einwechslungen haben sofort funktioniert. Das spricht für die Moral der Mannschaft. In der vergangenen Saison haben wir in der gesamten Hinrunde 18 Punkte gesammelt, jetzt haben wir schon 17. Wir sind auf einem sehr guten Weg", fügte Rubeck hinzu. Am kommenden Samstag gastiert der SVE nun am Kaiserstuhl beim Aufsteiger Bahlinger SC.

Statistik

Eintracht Trier: Keilmann - Karpuz (46. Hollmann), Fiedler, Dingels, Müller - Gerlinger, Telch, Spang, Anton - Lienhard (66. Hammel) - Koep (79. Garnier) 1.FC Kaiserslautern U23: Pollersbeck - Becker, Schindele, Mockenhaupt, Koch - Schmidt, Reiß, Pokar, Zimmer (66.Lensch) - Wekesser, Görtler (83. Nonnweiler) Tore: 0:1 (40.) Pokar, 1.1 (69.) Spang Schiedsrichter: Moritz Kühlmeyer (Mainz) Zuschauer: 1979

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