Feuerwerk und viel Musik: Moselfest lockt nach Zurlauben

Trier. Feuerwerk, Electronic River und viel Musik: Vier Tage lang wurde am vergangenen Wochenende in alt-bewährter Tradition am Moselufer von der Kaiser-Wilhelm-Brücke bis zum ehemaligen Kabinenbahn-Gelände gefeiert, getanzt und gelacht.

Bereits zum 64. Mal wurde das Zurlaubener Ufer zwischen Uferpromenade und urigen Terrassenrestaurants zur Festmeile und zog zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an.

Polizei zieht Bilanz 

Der Beginn des Heimatfestes verlief am Freitag aus polizeilicher Sicht verhältnismäßig ruhig. Witterungsbedingt herrschte am frühen Abend relativ mäßiges Treiben auf dem Fest. Trotz späterer Wetterbesserung blieb es bei einem überschaubaren Besucheraufkommen des Moselfestes. Die Polizeikräfte vor Ort mussten nur wenige Strafanzeigen aufnehmen. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen und zwei alkoholisierte Jugendliche wurden an ihren Erziehungsberechtigten überstellt. 

Am Samstag war das Heimatfest bereits am frühen Abend gut besucht und fand bis zum Feuerwerk einen stetigen Zulauf. Erst am späteren Abend und gegen Ende des bis zu diesem Zeitpunkt ruhigen und friedlichen Festes kam es zu mehreren, meist alkoholbedingten Straftaten. Einzelne alkoholisierte Gruppen fielen auch nach Schließung der Stände negativ auf. Polizisten wurden beleidigt und beschimpft. Kurze Zeit später kam es in einer angrenzenden Straße zu Sachbeschädigungen an parkenden Fahrzeugen. Im Zuge dieses Einsatzes mussten zwei Personen in Gewahrsam genommen werden.

RED, Fotos: Valentin

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