Gladiators erwarten Kirchheimer Ritter

Trier. Nach dem Auswärtssieg ist vor dem nächsten Heimspiel. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier erwarten am Freitag, 1. März, um 20 Uhr die Kirchheim Knights in der Arena Trier. Es ist das erste Spiel eines spannenden Doppelspieltag-Wochenendes, das die Gladiators am Sonntag auch noch nach Hagen führt.

Natürlich überstrahlte die Meldung zur Verletzung von Simon Schmitz am Mittwochmorgen alles. Der erfahrene Point Guard der Gladiators Trier hatte das Team am vergangenen Sonntag noch zum Sieg geworfen, sich dann aber am Dienstagabend im Training schwer an der rechten Hand verletzt. Aufgrund eines Bruchs muss Schmitz nun an dieser Hand operiert werden und fällt für den Rest der Saison aus. Für Head Coach Christian ist die schlechte Nachricht jedoch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: "Wir bereiten uns ganz normal auf den Gegner vor. Ich habe es schon die gesamte Saison gesagt, da wir immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatten: Wir können nur mit den Spielern arbeiten, die fit sind. Alles andere können wir nicht ändern oder kontrollieren. Deshalb gilt weiter die volle Konzentration unserem Spiel gegen Kirchheim." Und diese Konzentration wird auch nötig sein. Denn die Kirchheimer sind ein gefährliches Team, das sich durchaus auch noch Playoff-Hoffnungen machen kann. Zumal sie am vergangenen Wochenende die PS Karlsruhe Lions zuhause deutlich geschlagen haben. 

Knights mit starken Leadern

Die Knights haben mit Dajuan Graf und Rohndell Goodwin zwei starke amerikanische Leader in ihren Reihen. Point Guard Graf fungiert dabei etwas als Kopf der Mannschaft von Head Coach Mauricio Parra und erzielt in 34 Minuten Spielzeit 12,8 Punkte, 5,3 Assists und 4,6 Rebounds. Getoppt, zumindest statistisch, wird das nur noch von Shooting Guard Goodwin, der mit 18 Punkten im Schnitt zweitbester Schütze der gesamten BARMER 2. Basketball Bundesliga ist. Dazu legt der Amerikaner 2,4 Assists, 5,5 Rebounds und starke 1,4 Steals auf. Doch Kirchheim ist auch auf den großen Positionen mit Keith Rendleman und Andreas Kronhardt gut besetzt und hat somit sowohl aus der Distanz, als auch unter dem Korb, gute Optionen.

"Tempo möglichst hoch halten"

"Für uns wird es darum gehen müssen das Tempo möglichst hoch zu halten und nicht das Spiel des Gegners mitzuspielen. Gleichzeitig dürfen wir sie grade auf den Guard Positionen nicht heiß laufen lassen. Wir müssen ihnen den Rhythmus nehmen. Eine Herausforderung - Wir sind aber überzeugt, dass wir das schaffen können", analysiert Trainer Held. Doch nicht nur taktisch wird es darum gehen den Gegner ein schweres Spiel zu bereiten. Grade im Hinblick darauf, dass Simon Schmitz nicht auf dem Parkett stehen kann, hofft Held auf eine Reaktion auf und neben dem Parkett: "Basketball ist das ultimative Teamspiel und jeder in der Mannschaft muss jetzt ein Päckchen zusätzlich tragen. Wir müssen mit der Situation einfach umgehen und das Beste daraus machen. Und wichtig wird auch sein, dass wir grade zuhause unsere Fans im Rücken haben. Wir hoffen auf eine laute Arena, denn das hilft uns ungemein. Mit dieser positiven Energie von den Rängen fällt alles leichter. Und deshalb freuen wir uns auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer am Freitag."

Info und Tickets

Tickets für das Spiel der Gladiators am 1. März gibt es auch beim WochenSpiegel und in der  Geschäftsstelle der Gladiatoren in der Arena Trier. Aufgrund des Heimspiels am Freitag muss die Geschäftsstelle ihre Öffnungszeiten anpassen. Das Office wird nur von 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet sein. auch. Sprungball am Freitag ist um 20 Uhr. Einen Livestream gibt es unter www.airtango.de.

RED

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