Gladiators Trier: Vier Nachwuchsspieler ergänzen das Team

Trier. Nicht nur aus Trier und Umgebung, sondern aus ganz Deutschland reisten Anfang Juli ambitionierte Jugendbasketballer in die Arena Trier, um sich im offenen TryOut der Gladiators für einen Platz im Profikader der Trierer zu empfehlen. Unter den Augen von Headcoach Marco van den Berg und den Jugendtrainern Kevin Ney und Pascal Heinrichs wurden die Spieler vermessen, gewogen und auf ihre basketballerischen Fähigkeiten getestet.

Nun steht fest: gleich vier Spieler aus dem TryOut konnten die Trierer Verantwortlichen überzeugen und werden nun mit einer Doppellizenz ausgestattet, um sowohl für die ProA-Mannschaft als auch in der NBBL oder Regionalliga spielen zu können.

Die Doppellizenzspieler im Überblick:

Christopher Blüggel: 1,90 Meter großer Flügelspieler aus dem Nachwuchsprogramm der Gladiators. Geboren im Jahr 2002 wird Blüggel mit der Rückennummer Vier in die kommende Saison starten. „Er bringt eine super Einstellung sowohl im Training als auch im Spiel mit und ist ein starker Rebounder auf dem Flügel. Durch seine Leaderqualitäten ist er zurecht Kapitän der NBBL. Ebenfalls ist Chrissi ein sehr guter Verteidiger und bringt immer 100%“, sagt Jugendtrainer und Assistant Coach Pascal Heinrichs.

Markus Zock: Ebenfalls Jahrgang 2002 und wie Vincent Hennen schon letztes Jahr im erweiterten Kader der Gladiators. Mit der Nummer 16 auf dem Trikot geht der 2,02 Meter große Power Forward in seine zweite Saison bei den Profis der Gladiators. „Er ist ein sehr abgezockter Spieler und bringt körperlich großes Potential mit. Markus hat einen großen Schritt gemacht und vor allem seinen Wurf von außen sichtlich verbessert. Ebenso bringt er ein sehr gutes Positionsspiel im Rebounding mit und verhält sich dort sehr clever“, so Heinrichs über Forward Markus Zock.

Kevin Kollmar: Aus der NBBL der Niners Chemnitz wechselt der 1,90 Meter große Point Guard nach Trier. Auch Kollmar ist im Jahr 2002 geboren und wird bald zum NBBL und ProA-Team der Gladiators stoßen. „Kevin ist ein klassischer Point Guard, also ein guter Ballverteiler und Regisseur. Er hat große Leaderqualitäten, bringt eine sehr gute Einstellung mit und hat auch im TryOut gezeigt, dass er seine Mitspieler nicht nur besser macht, sondern auch anführen kann“, erklärt Pascal Heinrichs weiter.

Jonathan Almstedt: Geboren im Jahr 1999 wird Almstedt in der Regionalliga und der 2. Basketball Bundesliga zum Einsatz kommen. Der 2,08 Meter große Centerspieler lief letzte Saison für die Saarlouis Sunkings auf und nimmt bereits am Training der Gladiators teil. In der BARMER 2. Basketball Bundesliga wird Almstedt mit der Nummer 13 auf dem Gladiators-Trikot auflaufen. „Seine körperlichen Vorraussetzungen und sein Talent sind nicht zu übersehen. Für einen Spieler seiner Größe hat er einen hervorragenden Touch von außen. Wenn er an seiner Fitness arbeitet bringt er unglaubliches Potential mit und wir werden sicherlich viel Freude an ihm haben“, sagt Heinrichs zum letzten Doppellizenzspieler für die kommende Saison.

(RED)

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