Martina Greve

Hilfe für Kinder und Familien in Not

285 Euro wird jeder Deutsche durchschnittlich in diesem Jahr für die Weihnachtsgeschenke ausgeben. Aber es gibt auch Menschen, die gerade in dieser Zeit von Krankheit, Verlust oder anderen Schicksalsschlägen betroffen sind. Um diesen Familien zu helfen, erfüllt das RPR1.Morningshow-Duo Kunze & Nadja Wünsche, wo sie wirklich gebraucht werden. Der WochenSpiegel unterstützt diese Aktion.

Ab sofort können alle WochenSpiegel-Leser und RPR1-Hörer für den "RPR1.Weihnachtswunsch" Bekannte, Verwandte oder Freunde vorschlagen, die in diesem Jahr unverschuldet in Not geraten sind. Gesucht werden Familien, die beispielsweise durch Jobverlust, Krankheit oder Katastrophen in ihrer Existenz bedroht sind oder ihr Dach über dem Kopf verloren haben. Ziel ist es, diesen Familien trotz schwieriger Umstände ein frohes Weihnachtsfest zu bescheren.  Und so geht's: Ab sofort kann jeder Hörer  seine in Not geratenen Mitmenschen vorschlagen, entweder per E-Mail an weihnachtswunsch@rpr1.de, via Facebook oder auch per Post an den "RPR1.Weihnachtswunsch", Turmstraße 10, 67059 Ludwigshafen. Ab dem 12. Dezember werden dann Kunze & Nadja jeden Morgen Weihnachtswünsche erfüllen. Zeitgleich wird der gemeinnützige Verein RPR Hilft unterstützt von den Kommunen, ausgewählten karitativen Einrichtungen in Rheinland-Pfalz finanziell unter die Arme greifen. Unter dem Motto "Ein Stern für jedes Kind" sind alle WochenSpiegel-Leser  und RPR1-Hörer aufgerufen, für die Aktion zu spenden. Die Spenden  kommen 15 Einrichtungen zugute, die sich für kranke und benachteiligte Kinder und ihre Familien kümmern. In Trier sind das:   das Projekt X Skaterinitiative, Trier ? Skaten für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche sowie die Villa Kunterbunt ? Zentrum für krebs-, chronisch- und schwerstkranke Kinder und deren Familien. Spenden an:RPR Hilft e.V. Spenden-Konto: 81 000, Liga Bank Speyer (BLZ 750 903 00). Foto: Die RPR1-Moderatoren Kunze & Nadja  erfüllen ab 12. Dezember die Weihnachtswünsche der RPR1 Hörer und der WochenSpiegel-Leser. Foto: FF