HWK-Konjunkturumfrage: Regionales Handwerk trotzt der Krise

Need try heres? Our highly qualified professionals can polish your papers to perfection! Student-friendly prices and high-quality results are Trier. Das regionale Handwerk behauptet sich im Konjunkturabschwung. Die Unternehmen profitieren von einer starken Binnennachfrage, niedrigen Zinsen, geringer Arbeitslosigkeit und kräftigen Lohnsteigerungen. Dies zeigt sich bei der Herbst-Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Trier (HWK), bei der rund ein Sechstel der rund 7.000 Mitgliedsbetriebe befragt wurde.

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Optimistischer Blick auf die kommenden Wochen

Examples Of Abstract For Research Paper.Buy local essay.Avoidance Of Plagiarism.Buy essay no plagiarism Die besten Werte bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage haben Zimmerer, Dachdecker, Maler, Elektrotechniker, Zahntechniker, Augenoptiker sowie die weiteren Gewerke aus dem Bauhaupt-, Ausbau- und Gesundheitsgewerbe. Hier zeigen sich alle Befragten aktuell zufrieden.  Auch auf die kommenden Wochen blicken die Unternehmer optimistisch. Insgesamt rechnen 92 Prozent mit gleichbleibender oder gar verbesserter Geschäftslage. Im Gesundheitsgewerbe (Augenoptiker, Zahntechniker, Hörakustiker, Orthopädieschuhmacher und -techniker) und im Gewerbe der personenbezogenen Dienstleistungen gehen sogar alle Umfrageteilnehmer von einer zumindest gleichbleibenden Lage aus.

Gleichbleibende Ergebnisse  

We hear words like: A?aADiversity Research Papers Or Studies nowA?aA just about every day. For that reason, we have trained our specialists Die meisten Handwerker geben beim aktuellen Auftragsbestand und der Umsatzentwicklung gleichbleibende Ergebnisse an. Ebenso rechnet eine überwiegende Zahl der Befragten damit, dass die Werte beim Auftragsbestand und beim Umsatz konstant bleiben. Drei Viertel der befragten Betriebe halten ihren Personalstamm, 18 Prozent konnten sogar weiteres Personal einstellen. Lediglich sechs Prozent geben eine gesunkene Beschäftigtenzahl an. 84 Prozent der Befragungsteilnehmer gehen davon aus, dass sich die Beschäftigtenzahl in den kommenden Monaten nicht verändern wird. Fast jeder Zehnte möchte seinen Personalstamm sogar weiter aufbauen. Der Wirtschaftszweig hofft, mit sicheren Arbeitsplätzen qualifizierte Arbeitnehmer ins Handwerk bringen und damit gegen den Fachkräfte- und Lehrlingsmangel vorgehen zu können.

Die HWK beurteilt die Umfrageergebnisse vor dem Hintergrund der schwächelnden gesamtwirtschaftlichen Konjunktur positiv. Das regionale Handwerk ist laut HWK weiterhin gut aufgestellt.

RED

 

 

 

 

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