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Johanniter benötigen dringend Spende-Masken

Weil die vorhandenen professionellen Schutzmasken den Mitarbeitern in der ambulanten Pflege sowie dem Hausnotruf-Einsatzteam vorbehalten bleiben sollen, bitten die Trierer Johanniter dringend um Spenden von selbst genähten Mund-Nase-Schutzmasken.
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Die Trierer Johanniter suchen dringend selbst genähte Mund-Nase-Schutzmasken für ihre Helfer und ihre Betreuten. Foto: Johanniter/Regina Lüders

Die Trierer Johanniter suchen dringend selbst genähte Mund-Nase-Schutzmasken für ihre Helfer und ihre Betreuten. Foto: Johanniter/Regina Lüders

Die Masken sind für Helfer des Verbandes aus anderen Bereichen bestimmt: Die Johanniter im Regionalverband Trier-Mosel betreuen unter anderem im ambulanten Dienst Familien mit Unterstützungsbedarf und in zwei Wohngruppen Kinder sowie junge Geflüchtete. Außerdem starten am 4. Mai die ersten 25 von rund 200 Integrationshelfern wieder in die Arbeit an der Seite von Schulkindern. Genähte Masken sollen nach Möglichkeit auch an gefährdete Betreute weitergegeben werden, seien es Schulkinder, die ihre Maske verloren haben oder vom Menüdienst versorgte alte, vorerkrankte Menschen, die doch einmal zum Arztbesuch das Haus verlassen müssen.

Info

Maskenspenden aus kochbarem Baumwoll-Material können können an folgende Adresse geschickt werden: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. RV Trier-Mosel, Hygienebeauftragter Dennis Hohlfelder-Pohl, Loebstraße 15, 54292 Trier. Weitere Infos gibt es per E-Mail an dennis.hohlfelder-pohl@johanniter.de RED