Ausstellung zeigt "Karl Marx und seine Töchter"

Trier. Im Rahmen der Design- und Kulturtage zeigt die Hochschule Trier die Ausstellung "Karl Marx und seine Töchter". Die Schau wird am 11. Oktober in der Galerie "Junge Kunst" eröffnet.

Inspiriert vom Leben, Werk und den Ideologien von Karl Marx entwickelte das zweite Semester Modedesign in Gruppenarbeit ausgehend vom kleinen Schwarzen eine umfassende Kollektion und realisierte drei der entworfenen Outfits, welche anschließend in einem Shooting von Edouard Olszewski festgehalten wurden. Olszewski hat diese Stücke jedoch nicht einfach nur abgelichtet, sondern sie mit seiner ganz eigenen Interpretation des Werkes von Karl Marx in ein neues Licht gerückt. Eine Auswahl der entstandenen Fotografien werden in der Ausstellung als großformatige Prints ausgestellt.

Textile Oberflächenmanipulation

Im Zuge der interdisziplinären Woche 2017 fand ein Workshop zur textilen Oberflächenmanipulation anhand von Karl Marx Zitaten statt. An diesem nahmen nicht nur Studenten sämtlicher Fachrichtungen der Hochschule Trier, sondern auch Studenten der Partnerhochschule LISAA aus Paris teil. Dokumentiert wurde diese Kooperation von Studenten der Fachrichtung Intermedia Design in einer Kurzdokumentation, welche in der Ausstellung zu sehen sein wird.

Hintergrund

Im dritten Teil der Trilogie zum 200. Geburtstag von Karl Marx werden in der Ausstellung "Karl Marx und seine Töchter" Ergebnisse mehrerer interdisziplinärer Arbeitsprojekte der Studierenden der Hochschule Trier im Rahmen der Design- und Kulturtage 2018 gezeigt. Beteiligt sind die Fachrichtungen Modedesign in Zusammenarbeit mit Edouard Olszewski und Intermedia Design der Hochschule Trier sowie Modedesignstudenten der LISAA Paris. Die Projektleitung liegt bei Prof. Bettina Maiburg.

Info

Die Ausstellund wird am Donnerstag, 11. Oktober, um 17 Uhr in der Galerie "Junge Kunst" (Karl-Marx-Straße 90) eröffnet. Zu sehen ist sie vom 12. bis 14. Oktober jeweils von 14 bis 18 Uhr. Weitere Infos zur Ausstellung gibt es hier.

RED

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Über die rauen Höhen zwischen Olef und Oleftalsperre

Wandertipp des Monats. Eine Eifelwanderung entfaltet zu jeder Jahreszeit ihre eigenen Reize, das gilt auch für diese Tour; aber ein typischer Novembertag liefert sicherlich die passende Grundstimmung für die rauen Höhen oberhalb der Olefsperre. Rau und einsam beginnt unsere Runde: Vom Parkplatz am Hellenthaler Wildgehege kommen wir schnell in das Tal des Hellesbachs, das wir durch Wald längere Zeit in Richtung Olef abwärts wandern. Weiter geht es parallel zur Olef bei Schleiden mit einer besonders schönen Passage durch Hemlocktannen, später aufwärts und nördlich bei Bronsfeld ins Offene. Bei freier Sicht ins Dieffenbachtal steuern wir durch eine Streuobstwiese und ein kleines Biotop eine wunderschön gelegene Bank an. Kleine Rast Und wenn der Novembertag vielleicht nicht ganz so abweisend kalt ist, lässt sich vielleicht dort eine kleine Rast einbauen. Schließlich steigen wir kurz vor Harperscheid aufwärts, queren die L 159 und erhalten jenseits der Höhe ein neues Panorama: Weit erstrecken sich vor uns die Wälder um die Oleftalsperre, auf die wir nun zugehen. Erst genießen wir noch die Rundumsicht, dann tauchen wir in den Wald ein, stoßen auf den Seerundweg und nehmen gleich darauf als Abstecher einen winzigen Pfad, der uns zu einer schmalen Landzunge hinunter bringt: in der warmen Jahreszeit ein wunderschöner Picknick-Platz. Anschließend noch wenige Meter auf dem Talsperren-Rundweg, dann beginnt ein längerer Aufstieg. Traumblick Wenn wir den Wald hinter uns haben, erhalten wir noch einmal einen Traumblick auf den See und unsere Halbinsel. Auch auf dem Weiterweg lohnt es sich, hin und wieder in das weite Land zurückzuschauen. Oben angelangt, eröffnet sich noch einmal ein neues Blickfeld nach Südosten, ehe wir wieder den Parkplatz erreichen. Charakteristisch für diese Runde sind die stillen Wege und die zahlreichen wechselnden Blicke. Liebevoll platzierte Bänke erhöhen bei passender Witterung den Genuss. Für den Fall, dass die 17 km dieser Runde für einen kurzen Spätherbsttag etwas lang erscheinen, sind in der GPS-Datei zwei Abkürzungen angegeben. Details zur November-Wanderung Es handelt sich um eine GPS-geführte Rundwanderung (also bitte beachten: Es gibt keine Beschilderung). Sie ist 17 km lang (verkürzte Variante: 12,5 bzw. 14,1 km), und es müssen ca. 420 Höhenmeter überwunden werden. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Alle Informationen zur Tour (GPS-Datei, Kurzbeschreibung des Streckenverlaufs und dessen Darstellung mit Google-Maps, zahlreiche Fotos etc.) finden Sie auf der Internetseite von www.naturaktiverleben.de unter folgendem Link: www.naturaktiverleben.de/?IndexTour=108 Eine Eifelwanderung entfaltet zu jeder Jahreszeit ihre eigenen Reize, das gilt auch für diese Tour; aber ein typischer Novembertag liefert sicherlich die passende Grundstimmung für die rauen Höhen oberhalb der Olefsperre. Rau und einsam beginnt…

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