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Landespolizeiorchester gibt Adventskonzert im Trierer Dom

Das Landespolizeiorchester gastiert wirder zum traditionellen Adventskonzert im Trierer Dom. Das Orchester möchte am Dienstag, 1. Advent, musikalisch auf die Weihnachtszeit einstimmen. Als Highlight hat Dirigent Stefan Grefig zwei "Welturaufführungen" mitgebracht.
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Das Adventskonzert des Polizeipräsidiums Trier  ist schon zu einer Tradition in der vorweihnachtlichen Stadt geworden. Zum 11. Mal treten die musizierenden Repräsentanten der Polizei zum Advent in Trier auf. Wortbeiträge von Polizeiseelsorger Hubertus Kesselheim runden das vorweihnachtliche Programm des Adventskonzertes ab.  Mit dem Konzert möchte sich die Polizei bei den Menschen der Region für die Zusammenarbeit, die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen im Jahr 2015 bedanken. Der Dank ist wiederum mit einem Benefizanliegen verbunden.  In diesem Jahr wird um Spenden für die Kinderbetreuungs- und fördereinrichtungen der Lebenshilfe Trier gebeten. In den integrativen Kindertagesstätten Petrisberg und "Am Bach" lernen Kinder mit und ohne Behinderung miteinander und voneinander. Die Porta-Nigra-Schule ist eine Förderschule, in der Kinder aus der Stadt Trier, dem Landkreis Trier-Saarburg und Luxemburg nach dem ganzheitlichen Ansatz unterrichtet werden.

Über das Polizeiorchester

Das Polizeiorchester wurde im Jahr 1953  gegeündet. Es besteht aus 40 Berufsmusikern und ist durch zahlreiche Auftritte in Rundfunk und Fernsehen bekannt. Außer Gastspielen in nahezu allen Bundesländern führten Konzerttourneen das Ensemble in viele Länder Europas, darunter Luxemburg, Ungarn und die Ukraine. Chefdirigent Stefan Grefig leitet das Orchester seit einem guten Jahr. Eigens für die diesjährigen Adventskonzerte, die das Orchester in sechs rheinland-pfälzischen Städte führen, hat der 39-Jährige zwei Werke arrangieren lassen. Grefig: "Es ist mir ein Anliegen, für die Konzertbesucher bekannte Werke in neuer Klangsprache darzubieten." Mehr will der Dirigent noch nicht verraten.  Das Konzert beginnt um 19 Uhr im Trierer Dom. Der Eintritt ist frei.Foto: FF