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RWE bringt weiterhin Licht in die Verbandsgemeinde Ruwer

Die 20 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Ruwer werden auch künftig mit RWE Deutschland beim Betrieb und bei der Modernisierung der Straßenbeleuchtung zusammenarbeiten. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ruwer Bernhard Busch kam gemeinsam mit Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeistern der beteiligten Gemeinden sowie mit Repräsentanten von RWE im Gasthaus „Zur Post“ in Thomm zusammen, um die entsprechenden Verträge zu unterzeichnen. Die neuen Dienstleistungsvereinbarungen mit dem Titel „Licht & Service“ haben eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2022.
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RWE ist weiterhin für die Straßenbeleuchtung der Verbandsgemeinde Ruwer zuständig. Zur Vertragsunterzeichnung kamen Repräsentanten aus den Gemeinden und vom Unternehmen zusammen. Foto: RWE

RWE ist weiterhin für die Straßenbeleuchtung der Verbandsgemeinde Ruwer zuständig. Zur Vertragsunterzeichnung kamen Repräsentanten aus den Gemeinden und vom Unternehmen zusammen. Foto: RWE

 

Laut Angaben der Beteiligten umfasst das Gebiet der Verbandsgemeinde Ruwer 3050 Straßenleuchten. In den kommenden Jahren unterstützt RWE die Modernisierung der Anlagen in der Verbandsgemeinde auf hochmoderne LED-Technologie mit einem Innovationszuschuss pro Leuchte. Alternativ rüstet RWE entsprechende Laternen bei der Wartung kostenfrei auf die ebenfalls effiziente Natrium-Dampf-Hochdrucktechnologie um. "Wir werden den Energiebedarf durch den Einsatz stromsparender Technik in den nächsten Jahren deutlich reduzieren können. Diese Kosteneinsparung ist ein schöner Effekt und entlastet nicht nur die kommunalen Haushalte, sondern ist auch gut für unsere Umwelt und den Klimaschutz", erläutert Bürgermeister Bernhard Busch. Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE Deutschland, ergänzte: "RWE ist bereits seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner der Verbandsgemeinde Ruwer im Bereich der Straßenbeleuchtung. Wir freuen uns, dass wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen können."

Verträge gemeinsam erarbeitet

Die neuen Verträge zur Straßenbeleuchtung hatte RWE gemeinsam mit der Kreisgruppe Trier-Saarburg des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz erarbeitet. Die nun unterzeichnete Vereinbarung umfasst neben der Modernisierung der Straßenbeleuchtung auf neue Technologien - wie zum Beispiel die Umrüstung auf LED - auch die Planung, den Bau und Betrieb von Straßenlaternen, die Störungsbeseitigung sowie die Wartung der Anlagen. Hintergrund: Die RWE Deutschland AG mit Sitz in Essen verantwortet die deutschen Aktivitäten des RWE-Konzerns in den Bereichen Netz, Vertrieb und Energieeffizienz und führt die deutschen Regionalgesellschaften. Das Unternehmen verfügt über rechtlich eigenständige Tochter-gesellschaften für den Vertrieb, den Verteilnetzbetrieb, das Zählerwesen und den Vertrieb technischer Dienstleistungen. Weitere Töchter sind für die Aktivitäten rund um die Energieeffizienz einschließlich Elektromobilität und für die Gasspeicher verantwortlich. Sie ist an rund 70 regionalen und kommunalen Energieversorgern beteiligt und beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter.


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