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"Sendung mit der Maus"-Moderator zeigt Rechenkünste

Vom 4. bis 26. März wird die Wanderausstellung "Mathematik zum Anfassen!" zum dritten Mal an der Universität Trier zu erleben sein. Erneut werden mehrere Tausend Besucher erwartet – 3500 Schüler haben sich bereits angemeldet. Begleitet wird die Ausstellung von fünf unterhaltsamen und allgemein verständlichen Vorträgen. Der prominenteste Referent ist Fernseh-Moderator Ralph Caspers - bekannt aus Sendungen wie "Wissen macht Ah!", "Die Sendung mit der Maus" oder "Quarks & Co."
Bilder
Fernseh-Moderator Ralph Caspers kommt an die Universität Trier. Im Begleitprogramm der Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" macht er am 11. März Mathematik, Zahlen und Rechnen anschaulich und lebendig. Foto: Dominik Pietsch

Fernseh-Moderator Ralph Caspers kommt an die Universität Trier. Im Begleitprogramm der Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" macht er am 11. März Mathematik, Zahlen und Rechnen anschaulich und lebendig. Foto: Dominik Pietsch

Ralph Caspers wird am Samstag, 11. März, 15 Uhr, eine ganz andere, lebendige Sicht auf Mathematik, Zahlen und das Rechnen unter dem Titel "1+1=10 und andere Rechenkünste"präsentieren. Plätze für Caspers' Vortrag im Audimax der Universität im Mensa-Gebäude gibt es ausschließlich per Online-Anmeldung. Sie wird  am 1. März ab 18 Uhr freigeschaltet und ist hier zu erreichen. Schulklassen und Gruppen können sich für einen Besuch der Ausstellung jederzeit online anmelden – ebenfalls über die Homepage. Für Einzelbesucher ist "Mathematik zum Anfassen" in der Regel an Werktagen ab 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt in die Ausstellung und zu den Vorträgen ist frei. 

Hintergrund

Die Veranstaltung wird organisiert von der Professur für Operations Research und dem Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier, mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz und das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, dem Europäischen Sozialfonds, der Nikolaus-Koch-Stiftung und dem Graduiertenkolleg ALOP.   Weitere Informationen gibt es hier.


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