Wissing: Corona-Krise begrenzen, Wirtschaft unterstützen

Trier. Aufgrund der Corona-Krise hat der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing ein Spitzengespräch seines Ministeriums mit Landesvertretern der Wirtschaft für den 10. März angekündigt. Es soll dabei auch um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Virus in Rheinland-Pfalz gehen.

"Nachdem die Corona-Infektionen weltweit, aber auch in Deutschland zunehmen, stellt sich auch in Rheinland-Pfalz die Frage, wie wir mit den daraus entstehenden Herausforderungen umgehen", sagte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. Er kündigte an, sich im engen Austausch mit den Unternehmen sowie deren Vertretungen  einen Überblick über die Auswirkungen zu verschaffen und gemeinsam zu beraten, wie die Landesregierung unterstützend aktiv werden könne, um die Auswirkungen auf die Wirtschaft zu beherrschen. "Wir werden die Unternehmen und deren Beschäftigte nicht im Stich lassen", versprach Wissing.

"Es besteht kein Grund zur Panik"

Positiv hob Wissing die prinzipielle Bereitschaft der Bundesregierung hervor, konjunkturpolitische Impulse zu setzen. "Es besteht kein Grund zur Panik, wir sollten aber auch nicht einfach zusehen, dass die Verunsicherung im Zusammenhang mit den Corona-Infektionen auf die Wirtschaft und damit auf die Arbeitsplätze durchschlägt", so Wissing. Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Wirtschaft wolle er deshalb Vorbereitungen treffen, um die Folgen der Corona-Krise zu begrenzen. "Wichtig ist, dass wir uns den Problemen mit kühlem Kopf, gut vorbereitet und mit sachlicher Entschlossenheit stellen", betonte der Wirtschaftsminister.

RED

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

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