Zurlaubener Moselfest: Rock und Elektro mit viel Feuerwerk

Trier. Feuerwerk, Electronic River und viel Musik: Vom 12. bis 15. Juli wird in alt-bewährter Tradition am Moselufer von der Kaiser-Wilhelm-Brücke bis zum ehemaligen Kabinenbahn-Gelände gefeiert, getanzt und gelacht.

Hauptbühne:

Landewyck-Freitag

  • 18.30 Uhr offizieller Fassanstich 
  • 20 Uhr The Mules 
  • 22 Uhr Gooseflesh

Landewyck-Samstag

  • 20 Uhr Nico Mono
  • 22 Uhr 24th Frame
  • dazwischen um 23 Uhr das große Feuerwerk

Sonntag:

  • "Electronic River 2019 - We are back!" Unter anderm mit Moonbootica

Stadtwerke Trier

  • "Hei is äppes los"-Montag: Hip-Hop vom Feinsten, unter anderem mit "Frauenarzt" (DJ-Set)
    Programm der Wieweler-Bühne

Ein weiteres Highlight ist das Alternativ-Programm auf der Wieweler-Bühne der KG "M‘r wieweln noch" en Zalawen 1911 e.V.  Hier treten am Freitag und Montag jeweils ab 19.30 Uhr die Lokalmatadoren "Zalawener Duckentcher" auf.

Am Samstag wird ein Akustik-Programm unter anderem mit "Big-Notes" geboten.

Der Sonntag steht mit den "Beats'n'Zalawen" unter dem Motto "Musik und Tanz am Moselstrand" – für diejenigen, die es etwas ruhiger mögen als beim großartigen "Electronic River Festival" auf der Hauptbühne.

Weitere Infos gibt es hier oder bei Facebook.

Grußwort

"Liebe Heimatfestfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

das Zurlaubener Heimatfest steht wieder bevor! Für mich ist es Jahr für Jahr einer der Höhepunkte im Trierer Kalender, denn ich verbinde damit in Erinnerung an das zweite Juliwochenende der vergangenen Jahre schönes Wetter, das herrliche Ambiente von 'Alt-Zalawen', guten Wein, je nach Stimmung aber auch Bier und Viez, jede Menge fetziger, guter Musik, ein wenig Rummel und die Gelegenheit, garantiert jede Menge netter Menschen in bester Laune zu treffen. Absoluter Höhepunkt aber ist Jahr für Jahr das wunderschöne Feuerwerk. Vom Ufer aus spiegeln sich die Farben der Raketen im Wasser der Mosel, von oben verschmelzen Fluss, Bebauung und Stadt zu einem großartigen Panorama.

Ein solches Fest bedeutet ein Stück Heimat mit der man sich leicht und gerne identifizieren kann. Es sind die netten Begegnungen und Gespräche sowie der Genuss, die zum Vergnügen werden. Egal ob groß oder klein, ob alt oder jung, jeder kann einen Ort finden, an dem er sich wohl fühlt.

Den neu gestalteten Hochwasserschutz empfinde ich als harmonisch gelungen. Es ist ein Ambiente zum Wohlfühlen, funktional und sicher. Heimat aber ist mehr. Heimat ist das Miteinander, das Gefühl der Geborgenheit und das Gefühl hierher zu gehören. Wer schon lange in Trier lebt, kennt das schöne Fest am Moselufer und würde sich danach sehnen, wenn es denn einmal ausfiele. Wer neu nach Trier kommt, der erfährt hier das Gemeinschaftsgefühl, eben das, was Heimat ausmacht.

Als Schirmherr möchte ich die Gelegenheit des Grußwortes nutzen, um allen, die an der Organisation beteiligt waren, Danke zu sagen. Immer strengere Auflagen mussten sie bewältigen, unendliche organisatorische Abstimmungen meistern und finanzielle Risiken eingehen. Mögen sich die Mühen lohnen. Mögen Sie einen großartigen Erfolg einfahren und die Anerkennung der Besucher erfahren.

Ihnen als Besucher wünsche ich beim Schlendern über den Damm und durch die Gassen viel Spaß und Vergnügen. Mögen Sie das beschriebene Wohlfühlgefühl erleben, mögen Sie Begegnungen haben, durch die Ihnen die Nachbarn zu Freunden werden, mögen Sie für ein paar Stunden Ablenkung von den beruflichen und privaten Herausforderungen finden, mögen Sie Kraft zur Bewältigung des Alltages tanken! Möge Ihnen Zurlauben und Trier zur liebenswerten Heimat werden.

Herzlichst

Ihr Andreas Ludwig (Beigeordneter der Stadt Trier)"

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