Abenteuerrally in Konz: Klosterschatz von Taben-Roth gefunden

Konz. Am Dienstag, 20. November hat die Klasse 6b der Realschule plus den Tabener Klosterschatz gefunden, natürlich handelt es sich dabei nicht um einen historischen Schatz, aber dennoch ist er für die Klasse sehr wertvoll.

Im Rahmen eines "Erlebnispädagogischen Trainings", hat die Klasse bei einer Abenteuerrally bewiesen, dass sie zusammenarbeiten kann und gemeinsam auch schwierige Aufgaben, wie das Erklimmen eines 12m hohen Baumes oder das Überwinden einer Schlucht mit einer Seilrutsche schaffen.

Beim Lösen der Aufgaben, die die Klasse zum Tabener Klosterschatz führten, waren sowohl der Einsatz und Mut der einzelnen Schüler, als auch das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit in der Gruppe gefragt. Das Projekt wurde gemeinsam vom Klassenleiter Herrn Schwenkmetzger und dem Schulsozialarbeiter Herrn Dewald (Jugendnetzwerk Konz) organisiert und mit Hilfe der Erlebniswerkstatt Saar durchgeführt. Ein großer Dank gilt auch der RWE, der Sparkasse Trier-Saarburg, dem Kreis Trier-Saarburg, der Konzer Doktor Bürgerstiftung und der Nikolaus-Koch- Stiftung die durch ihre großzügige Förderung das Projekt für die Klasse erst ermöglicht haben und somit zum Erfolg beitrugen.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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