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Zum Jubiläum einen Doktorhut

Bürgerstiftung bekommt mit Skulptur ein sichtbares Symbol

VG Konz. Der Konzer "Kreiselkünstler" Harald Pompl hat zum zehnjährigen Bestehen der Konzer-Doktor-Bürgerstiftung ein neues Kunstwerk geschaffen: eine Skulptur in Form eines Doktorhutes.

Seit nunmehr zehn Jahren übt die Konzer-Doktor-Bürgerstiftung (KoDoBüSt) – Träger des Gütesiegels des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen – einen positiven Einfluss auf das Zusammenleben der Generationen in Konz aus. Mit zahlreichen Projekten wie den "Lesepaten", "Stark in Deutsch", "Geschichte erleben" und "Brückenbau und Schutzkobold" leisten die ehrenamtlichen Mitglieder und ihre Helfer Erstaunliches im Bereich der Bildung und dem sozialen Miteinander.

Sichtbares Symbol

Mit der von Harald Pompl geschaffenen Skulptur über dem Konzer-Doktor-Weinberg in Konz-Roscheid erhält die Stiftung nun ein für alle sichtbares Symbol. Der Künstler, ein Freund des ehemaligen Konzer Bürgermeisters Winfried Manns, hat bereits sechs Kunstwerke an verschiedenen Kreiseln in Konz installiert. "Der neue Doktorhut ist ein 'Bleibendes Stück' der KoDoBüSt. Das Symbol ist eng mit Konz verbunden und macht die Stadt ein Stück weit besonders", äußerte Bürgermeister Joachim Weber während der feierlichen Enthüllung des Doktorhutes.

Gründer spendet Skulptur

Gestiftet wurde die Skulptur von Stiftungsgründer und Vorstandsvorsitzenden Hartmut Schwiering und seiner Ehefrau Rosemarie. "Eigentlich wollte ich nach der Installation des Doktorhutes meine mittlerweile zehnjährige Tätigkeit als Vorstandvorsitzender der KoDoBüSt beenden. Ich bin jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass ich das anstehende Projekt der Stiftung, die 'Konzer-Doktor-Wohnbrücke' - ein Mehrgenerationenhaus mit zwölf Wohnungen –, noch beenden möchte", erklärte Hartmut Schwiering.

JM

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