18-jähriger Autofahrer stirbt nach Frontalcrash

Mertesdorf. Ein junger Mann ist am heutigen Freitag, 26. November, nach einem Verkehrsunfall auf der L 151 zwischen Kenn und Mertesdorf im Kreis Trier-Saarburg gestorben. Eine weitere Autofahrerin wurde schwer verletzt.

Die Polizeimeldung: nach ersten Erkenntnissen fuhr der Mann mit seinem Auto auf der L 151 in Richtung Hermeskeil, als er in Höhe Kilometer 3700 aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und zunächst das erste entgegenkommende Auto seitlich streifte und in der Folge mit einem weiteren entgegenkommenden Auto frontal kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des jungen Mannes auf die Leitplanke geschleudert wo es schließlich zum Stehen kam. Durch den heftigen Zusammenstoß wurde der junge Mann in seinem Auto eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Fahrerin des anderen am Frontalzusammenstoß beteiligten Autos wurde schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Die beiden anderen beteiligten Autos wurden beschädigt, wobei die Fahrer unverletzt blieben.

Im Einsatz waren zwei Rettungswagen mit Notarzt, Feuerwehr Mertesdorf, Kasel und Thomm, Firstresponder und Kräfte der Polizei Schweich. Die betroffene Straße war während der Unfallaufnahme und Räumung für insgesamt vier Stunden voll gesperrt.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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