Tag des offenen Ateliers bei Marita Massoth

Künstlerin lädt nach Schöndorf ein

Schöndorf. Einen Tag zum Entspannen und Auftanken an einem Platz der Begegnung, das bietet die Künstlerin Marita Massoth am Donnerstag , 26. Mai, von 10.30 bis 18 Uhr in ihrem Atelier in Schöndorf.

Beim Besuch des Skulpturen-Gartens oder im Wintergarten und Atelier bieten sich zahlreiche Kunst-Erlebnisse an. Eine Vielzahl an großen, kleinen Plastiken und Wandobjekten in verschiedenen Materialien gibt es zu sehen. Die Besucher können sich von mythischen und archaischen Werken überraschen lassen. Es lohnt sich, nicht nur die Kunst dieser Künstlerin zu entdecken, sondern auch die Künstlerin selbst. Dies ganz besonders durch die Botschaften, die sie über ihre Kunst dem neugierigen Betrachter vermitteln möchte. Überrascht auch von der Vielfalt der Materialien und deren eigenwilliger Oberflächengestaltung - ihr Fundus liegt oftmals im Nichtbeachteten. Die unermüdliche Entdeckerin arbeitet intuitiv und spontan, mit einer ganz eigenen künstlerischen Sprache.

Kontakt: Marita Massoth Neustraße 16, 54316 Schöndorf

Telefon: 06588 1263

www.marita-massoth.de  

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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