Mosella rüstet sich für Pokalknaller gegen Eintracht Trier

Schweich.  Eine derbe Abfuhr erlebte die Schweicher Mosella am Sonntagnachmittag im Heimspiel der Fußball-Rheinlandliga beim 0:5 gegen Rot-Weiß Koblenz. Gewaltig steigern muss sich das Team von Trainer Dirk Fengler nun in den nächsten Spielen am Samstag, ab 17.30 Uhr, im Derby bei der SG Schoden und am Mittwoch, 30. September, um 19.30 Uhr, im Rheinlandpokal gegen Regionalligist Eintracht Trier.

Dort, wo sich am Sonntag gegen Rot-Weiß Koblenz nur gut 200 Besucher verloren, wird im Pokal-Knüller gegen die Eintracht ein Vielfaches erwartet. »Bei gutem Wetter hoffen wir auf 1.500 Zuschauer«, sagt Harald Emmrich, Vorstandsmitglied der Mosella. Sportlich geht es für das Team darum, sich möglichst achtbar aus der Affäre zu ziehen. »Wenn die Mannschaft den Einsatz und den Kampfgeist an den Tag legt, den die Mosella schon immer ausgezeichnet hat, dann wird es auch die Eintracht am Winzerkeller – vor allem unter Flutlicht – nicht leicht bekommen. Vielleicht passiert am kommenden Mittwoch ja ein Pokalwunder«, frohlockt Emmrich, der früher selbst zwischen den Schweicher Pfosten stand.

80 Helfer aktiv

Nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch ist die Mosella voll gefordert: 80 Helfer, darunter acht im Organisationsteam und zusätzlich 28 Polizisten, 15 Feuerwehrmänner und vier Security-Mitarbeiter verrichten ihren Dienst. Tickets im Vorverkauf gibt es keine. Dafür werden am Mittwochabend gleich vier Kassen auf der Sportanlage am Winzerkeller geöffnet sein. Der Eintritt kostet 6, ermäßigt 3 Euro.

Schweicher sollen zu Fuß oder mit dem Rad kommen

Da die räumlichen Verhältnisse rund um den Winzerkeller beengt sind, bittet die Mosella alle Schweicher Zuschauer, möglichst nicht mit dem Auto anzureisen. Zuschauer von auswärts werden auf die Parkflächen im Bereich der Sportanlage/Mitfahrerparkplatz (ehemaliges Readymix-Gelände), den Parkplatz am Schwimmbad und den Parkplatz der Verbandsgemeindeverwaltung Schweich gelenkt.

            aa

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