20 neue DFB-Junior-Coaches in Trier

Stadt Trier. Früh übt sich: Am Max-Planck-Gymnasium in Trier haben 20 Jugendliche erfolgreich die Ausbildung zum DFB-Junior-Coach abgeschlossen. Unter der Leitung von Lars Uder, Sportlehrer am Gymnasium, absolvierten die Neunt- und Zehntklässler den ersten Teil der C-Lizenz für Trainer. Überreicht wurden die Zertifikate durch FVR-Vizepräsident Alois Stroh und FVR-Geschäftsstellenmitarbeiter Sebastian Reifferscheid.

Der DFB-Junior-Coach bildet eine Säule innerhalb der DFB-Qualifizierungsoffensive und ermöglicht den Einstieg in die lizensierte Trainertätigkeit. Das Projekt geht die großen Herausforderungen für den Fußball an - wie die niedrigen Geburtenraten, die Ausdehnung der wöchentlichen Schulzeit durch Ganztagsschulen und das rückläufige Engagement beim Ehrenamt. Ziele des Projekts sind somit sowohl die Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland als auch die Förderung des Ehrenamts. Die Schüler zeigten in den 40 Einheiten zu je 45 Minuten "großes Engagement, das über den Unterricht hinausging", betonte FVR-Vizepräsident Alois Stroh.

Trainingslehre, Sportverletzungen, Recht und mehr

Zu den Lehrinhalten zählten unter anderem die Themen Trainingslehre, Sportverletzungen, Rechtslehre, Motivation und der Aufbau eines altersgerechten Trainings. Die frischgebackenen Junior-Coaches können sich nun zum Beispiel als Co-Trainer in Vereinen engagieren. "Letzteres etwa in einer jüngeren Altersklasse", skizziert Stroh ein denkbares Tätigkeitsfeld. Gleichzeitig berechtigt das erlangte Zertifikat zur Teilnahme an den Lehrgängen "Teamleiter Kinder" und "Teamleiter Jugend". Hierfür werden in den Herbstferien zwei Kurse insbesondere für die Junior-Coaches angeboten: Vom 8. bis 11. August findet ein Kurs "Teamleiter Kinder" und vom 13. bis 16. August ein Kurs "Teamleiter Jugend" in der Sportschule Koblenz statt. Und von hier ist die Trainer-C-Lizenz nicht mehr weit entfernt: Danach folgt noch eine Prüfung - fertig.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

weiterlesen