3:1 in Kröv: Jetzt hat FSV Tarforst Stadtderby vor der Brust

Dritte Runde im Rheinlandpokal beschert Duell mit SG Ehrang

Tarforst. Die dritte Runde im Fußball-Rheinlandpokal hat der FSV Trier-Tarforst am Mittwoch Abend erreicht. Das Rheinlandliga-Team von Trainer Christian Esch setzte sich beim klassentieferen Bezirksligisten TuS Kröv mit 3:1 durch. Nächster Gegner ist nun der A-Ligist SG Ehrang/Pfalzel.

Die Trierer Gäste setzten bereits mit ihrem ersten Angriff ein dickes Ausrufezeichen, als Lukas Herkenroth nach sehenswerter Vorarbeit von Kapitän Bernhard Heitkötter den Ball zur 1:0-Führung ins Tor köpfte (dritte Minute). Tarforst drückte weiter und dominierte auch in der Folge. Nach 20 Minuten legte der FSV nach. Diesmal war es Herkenroth, der nach maßgenauer Flanke von Yannik Thömmes das 2:0 markierte. Gedanklich waren die Tarforster wohl schon in der Kabine - wenn nicht sogar schon in der nächsten Runde. Dementsprechend stark wurde unterdessen der Bezirksligist, der kurz vor der Pause mit dem Anschlusstreffer noch einmal Hoffnung aufkeimen ließ (40.). Auch nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber ihr mutiges Spiel fort. Tarforst ließ nun viel zu.

Kröv wird stärker, Hassani sorgt für Ruhe

Reichlich Dusel und ein guter Torwart Daniel Bauer konnten einen weiteren Gegentreffer verhindern. Nach einer Stunde dann aber wieder Beruhigung, als Michael Hassani mit dem 3:1 aus FSV-Sicht alles klar machte. Da half selbst das letzte Aufbäumen der Kröver nichts mehr.... FSV-Coach Esch bilanzierte: "Mit Kröv trafen wir wie erwartet auf einen sehr schweren und quirligen Gegner. Nichtsdestotrotz haben meine Jungs ihre Aufgabe sehr gut gemeistert und stehen demnach verdient in der nächsten Runde. Dennoch ist für uns aber die Liga maßgebend. Den Pokal sehen wir eher als Zubrot an. Nun darf man sich in Trier auf ein interessantes Stadtduell in Runde drei freuen, wenn die Trierer Höhenkicker auswärts auf den Tabellenvierten der Kreisliga-A SG Ehrang treffen.

Vorfreude auf nächsten Pokalgegner

Ein tolles Los aus Sicht von Esch: "Ehrang ist ein richtiger Pokal-Schreck der zuletzt schon zwei Bezirksligisten aus dem Turnier geworfen hat. Die Mannschaft aus Ehrang samt Trainer Niki Wagner kenne ich sehr gut und ich weiß, welche schwere Aufgabe uns dort erwartet. Wenn wir diese Hürde aber so angehen wie in Kröv, steht einem Weiterkommen auch dort nichts im Wege." Aufgrund eines engen Zeitplans sucht man derweil noch nach einem Austragungstermin. Weiter geht es für den FSV am Sonntag, 11. September, ab 14.30 Uhr, mit dem Match bei der SG Eintracht Mendig/Bell.

Quelle: www.fsv-trier-tarforst.de

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