Das war schwach! Eintracht verliert auch gegen Worms

Rubeck-Elf zieht mit 0:2 den Kürzeren - Die Luft ist raus

Stadt Trier. Auch die letzte theoretische Chance auf die Playoffs zur Dritten Liga hat die Trierer Eintracht am Dienstag Abend verspielt: Im Traditionsduell mit Wormatia Worms gab es ein 0:2 aus Sicht der Mannschaft von Trainer Peter Rubeck; es war die vierte Pleite in Folge! Florian Riedel, Patrick Lienhard, Julian Bidon und Daniel Hammel auf der Bank, dafür im Vergleich zur voran gegangenen Partie beim TSV Steinbach (1:2) Matti Fiedler, Oliver Laux, Christopher Spang und Charlie Rugg in der Startformation: Coach Rubeck hatte seine Ankündigung wahr gemacht, das Team durchzumischen, nachdem einige Akteure zuletzt nicht mehr so frisch schienen…

Auf dem Platz stand aber auch die veränderte Eintracht-Elf neben sich, war mit dem 0:2 zur Halbzeit noch gut bedient. Beim 0:1 durch Florian Treske (köpfte nach Freistoß von Sandro Loechelt ins lange Eck, 7. Minute) packte die SVE-Abwehr nicht richtig zu. Vier Minuten später bereits das zweite Tor der Gäste aus der Nibelungenstadt: Christopher Spang vertändelte den Ball gegen Alper Akcam, der überlegt abschloss. Immer wieder war es Torwart Chris Keilmann, der seine Elf vor einem höheren Rückstand bewahrte: In der 23. Minute klärte er im letzten Moment gegen Kevin Lahn, in der 35. Minute war er gleich zwei Mal hintereinander gegen Forian Treske und Ricky Pinheiro auf dem Posten, zudem rettete Christoph Buchner auf der Linie.

Müller scheitert knapp

Auch die Gastgeber hatten offensive Momente, an Entschlossenheit mangelte es aber ein ums andere Mal. Pech für Mario Müller, dessen 16-Meter-Volley-Schuss knapp vorbei zischte (30.). In der zweiten Hälfte mühte sich die Eintracht zwar, brachte aber viel zu wenig zustande. Passend zum mauen Kick auf dem Rasen auch die Stimmung auf den Rängen: Bereits kurz nach dem 0:2 hatten die Anhänger auf der Gegengerade fast jeglichen Support eingestellt. In der 74. Minute ums Haar das 0:3; Treske verpasste aber hier mit einem krachenden Schuss an den Pfosten sein 18. Saisontor. Vier Minuten später scheiterte der eingewechselte Florian Riedel am stark parierenden Tim Paterok im Wormser Kasten.

"Nichts mehr rauszupressen"

„Jahrzehntelang sind wir nach Trier gefahren und haben hier nie was geerntet. Jetzt war es bereits der zweite Sieg hier in Folge. Wir sind überglücklich. Bei Trier hat man gemerkt, dass die Luft raus war. Trotzdem: Das, was Peter Rubeck hier geleistet hat, ist sensationell“, sagte Wormatia-Trainer Steven Jones. Sein Gegenüber Rubeck bilanzierte: „Wir sind auf dem Weg, uns vieles von dem, was wir aufgebaut haben, wieder kaputt zu machen. Wir sind noch nicht mal schlecht gestartet, nach dem 0:1 gingen die Köpfe aber leider mal wieder runter. Die Enttäuschung der Zuschauer kann ich verstehen. Momentan ist nichts mehr aus der Mannschaft rauszupressen. Jetzt geht es in den letzten Spielen um die Ehre. Daran versuche ich die Jungs nochmal zu packen.“ Zuerst diskutierte Rubeck mit den Fans, dann schickte er die komplette Mannschaft nochmal raus, um sich den Anhängern zu stellen. Bis zum nächsten Spiel am Samstag, ab 14 Uhr, in Pirmasens, müsse man sich noch einmal „grundlegende Dinge erarbeiten“, so Rubeck abschließend. Bei zwei freien Tagen soll sein Team bis zum Abschlusstraining am Freitag wieder ein paar frische Kräfte sammeln. AA

 

 

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Eintracht Trier: Keilmann – Fiedler, Dingels (70. Boesen), Laux, Buchner – Garnier, Telch, Spang (53. Riedel), Müller – Koep (39. Lienhard), Rugg.

VfR Wormatia Worms: Paterok – Antonaci, Auracher, Raimondo-Metzger, Stulin – Lahn (72. Saiti), Köksal, Loechelt, Pinheiro – Akcam (84. Schmidt), Treske.

Schiedsrichter: Marcel Beck (Künzelsau)

Zuschauer: 1541

Tore: 0:1 Treske (7.), 0:2 Akcam (11.)

 

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