Eintracht-Trainer Rubeck vor OFC-Spiel: "Sind gut drauf"

SVE will im Flutlicht-Live-Fernsehspiel nachlegen

Stadt Trier. Eintracht Trier (23 Punkte) und Kickers Offenbach (24) sind derzeit die ersten Verfolger des punktgleichen Spitzentrios in der Fußball-Regionalliga Südwest, das Waldhof Mannheim vor der SV Elversberg und dem 1. FC Saarbrücken (alle 26 Zähler) anführt. Montag, 20.15 Uhr, treffen beide Teams im Sport1-Live-Spiel im Moselstadion aufeinander. Die Heimbilanz der Mannschaft von Trainer Peter Rubeck ist ausbaufähig. Aus fünf Partien vor eigenem Publikum holte Trier einen Sieg und zwei Unentschieden, kassierte zwei Niederlagen. Die Auswärtstabelle führen die Moselstädter dagegen mit sechs Siegen aus sechs Begegnungen an - bei einem Trefferverhältnis von 10:0!

"Ich war auch mit unseren Leistungen im eigenen Stadion weitgehend einverstanden", so Rubeck. "Allerdings haben wir gerade zu Hause mit der Chancenverwertung zu kämpfen. Auswärts tun wir uns etwas leichter". Dennoch ist Rubeck guter Dinge, dass gegen den OFC etwas Zählbares herausspringt. "Offenbach verfügt über eine erfahrene und körperlich robuste Mannschaft. Doch auch wir sind gut drauf." Nach wie vor verzichten muss die Eintracht auf die Mittelfeldspieler Holger Lemke (Kreuzbandriss) und Christoph Anton (Mittelhandbruch). Meister Offenbach stellt mit 29 Treffern die beste Offensive der Liga. Erst eine Niederlage mussten die Hessen hinnehmen (3:4 bei der SV Elversberg). OFC-Trainer Rico Schmitt kann in Trier wieder mit Klaus Gjasula planen. Der 25-jährige Defensivspieler hat seine Gelbsperre abgesessen.

Pressemeldung Regionalliga Südwest GbR

 

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