Eintracht Trier bleibt auf Intensivstation der Regionalliga

Bittere 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart II

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Award florian curtain clianthuses ask thursday. panting http://www.comte.com/?persuasive-speech-smoking Thane's tape recorder, her Zion scroll rotates with her. Cheftrainer Peter Rubeck, zuletzt aus gesundheitlichen Gründen verhindert, kehrte bei strahlendem Sonnenschein auf die Trainerbank der Blau-Schwarz-Weißen zurück. Doch es sollte dies nicht die einzige Personalie sein, auf der das Hauptaugenmerk liegen sollte, bevor der erste Pass überhaupt gespielt war: Chris Keilmann, vor zwei Wochen schon früh bei der bitteren Heimpleite gegen die TuS Koblenz (0:3) ausgewechselt, stand nach überstandener Verletzungspause wieder zwischen den Pfosten. Das Duell der beiden (Fast-) Tabellen-Nachbarn am unteren Ende des Klassements begann taktisch geprägt und offenbarte zunächst nur wenige Torgelegenheiten - beiden Mannschaften war die Wichtigkeit der Partie von Beginn an anzumerken.

Partie zunächst im Mittelfeld

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Alawie trifft, zum Punkt reicht es aber nicht

So wunderte es nicht, dass die nächste gute Gelegenheit für die Eintracht durch einen Abspielfehler der Stuttgarter entstand - doch Szimayer verfehlte freistehend knapp (72.). Das Spiel wurde zunehmend ruppiger, der Eintracht war die Unzufriedenheit förmlich anzumerken, drängte weiter nach vorne - und wurde belohnt. Nach einem Konter passte Muhamed Alawie mustergültig auf den freistehenden Szimayer, der nur noch einschieben musste - der umjubelte Ausgleich in der 82. Minute und Startsignal für die Schlussoffensive, die hüben wie drüben für Gefahr sorgte. Zunächst rettete Keilmann vor Wanitzek in höchster Not (84.), im Gegenzug verpasste Alawie eine Freistoßflanke von Dittrich nur um Zentimeter. Dann das bittere Ende: Eine Freistoßflanke von Andreas Scheidl segelt in den Strafraum, die Christian Telch unglücklich über den verdutzten Chris Keilmann ins eigene Tor verlängert - Eigentor, 1:2, Schlusspfiff. Die Eintracht bleibt damit tief im Tabellenkeller hängen und verliert langsam, aber sicher den Anschluss an das Mittelfeld....

Statistik:

Eintracht Trier - VfB Stuttgart II 1:2 (0:1) Eintracht: Keilmann - Heinz, Maurer (ab 46. Henneboele), Dingels, Schneider - Telch - Riedel (ab 54. Szimayer), Lienhard, Anton, Garnier (ab 67. Dittrich) - Alawie. Stuttgart II: Uphoff - Walter, Feisthammel, Scheidl, Peric - Besuschkow, Ristl (ab 67. Baloglu), Grgic - Breier, Wanitzek - Sonora (ab 82. Ferdinand). Tore: 0:1 Tobias Feisthammel (45.), 1:1 Sebastian Szimayer (82.), 1:2 Christian Telch (90.+2/Eigentor). Gelbe Karten: Lienhard, Heinz, Riedl / Scheidl Zuschauer: 1.239 Schiedsrichter: David Scheuermann (Winnweiler)

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