Eintracht Trier lädt zu Talentsichtungstagen ein

Stadt Trier. Der SV Eintracht Trier 05 veranstaltet die nächsten Talentsichtungstage ab Sonntag, 25. Oktober, 10 Uhr, Zwei weitere Termine folgen. Gesucht werden talentierte Nachwuchskicker der Jahrgänge 2002 bis 2007. Die Sichtung findet auf dem Gelände des Moselstadion statt. Nachwuchskoordinator Arno Kömen und ausgebildete Trainer der Eintracht nehmen die Sichtung vor. Nach der Erstsichtung werden die talentiertesten Spieler zu einer weiteren Sichtung eingeladen. Hier treffen sie unter anderem auf aktuelle Spieler der Eintracht, mit denen sie ein weiteres Sichtungstraining absolvieren.

Eine Anmeldung ist bis eine Woche vor der Talentsichtung unter palm@eintracht-trier.com oder telefonisch unter 0651 14671-177 möglich. Wer kann mitmachen? Jeder begeisterte Fußballer der Jahrgänge 2002 bis 2007 kann teilnehmen - das heißt: Alle Kinder mit ein Geburtsdatum zwischen dem 1. Januar 2002 und dem 31. Dezember 2007. Natürlich sollten Fußballbegeisterung und Talent mit von der Partie sein. Weitere Kriterien der Sichtung sind Schnelligkeit, Körperbeherrschung, Umgang mit dem Ball, Dribbling und das allgemeine Spielverhalten. Spieler können sich unabhängig von Wohnort oder Verein anmelden. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, eine Teilnahme ist deshalb nur mit schriftlicher Einladung, die per E-Mail versendet wird, möglich. Alle organisatorischen Informationen zum Ablauf des Sichtungstages (Ausrüstung, Uhrzeiten, etc.) und die Teilnahmebestätigung erhalten die angemeldeten Kicker gesondert per E-Mail.

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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