Eintracht Trier stellt sich auf knifflige Pokalaufgabe ein

Regionalligist am Sonntag beim FC Karbach im Einsatz

Stadt Trier. Im Bitburger Rheinlandpokal trifft Regionalligist Eintracht Trier im Viertelfinale (Sonntag, 14 Uhr) auf den Oberligisten FC Karbach. Trainer Peter Rubeck schätzt die Hunsrücker als harten Brocken ein. Dennoch verliert er das Saisonziel nicht aus Augen: der Gewinn des Rheinlandpokals.

Pokal ist Pokal – Das weiß auch Eintracht-Trainer Peter Rubeck. „Im Fußball können immer unvorhergesehene Dinge passieren. Das geht ganz schnell. Der FC Karbach hat eine sehr gute Mannschaft und wir sind gewarnt. Unsere Elf wird das Spiel annehmen, dagegenhalten und versuchen die Qualität auf den Platz zu bringen.“ Der Gegner aus Karbach, der im Sommer zum ersten Mal den Aufstieg in die Oberliga schaffte, hat einige erfahrene Akteure im Kader. Der prominenteste Spieler ist Thomas Klasen, der einst für den SVE in der zweiten Liga auflief. Bester Torschütze ist Enrico Koeppen (acht Ligatreffer), der in der Jugendabteilung der TuS Koblenz ausgebildet wurde.

Personallage entspannt

Im Vergleich zum vergangenen Regionalliga-Heimspiel gegen den FK Pirmasens gestaltet sich die Personallage bei den Moselstädtern weitaus entspannter. Die beiden gesperrten Spieler Michael Dingels und Benedikt Koep sind im Rheinlandpokal spielberechtigt. Christoph Anton und Oliver Laux waren ohnehin nach ihren gelb-roten Karten nur für ein Spiel gesperrt und sind wieder komplett spielberechtigt. Auch Daniel Hammel, der gegen Pirmasens aufgrund einer Magen-Darm-Grippe geschwächt auf der Bank saß, ist wieder fit. „Alle, bis auf Silvano Varnhagen, konnten wieder mittrainieren.“, freute sich Rubeck. Für den nötigen Fokus sorgte der Trainer ebenfalls. „Unter der Woche haben wir der Mannschaft klar gemacht, wie wichtig der Pokal für den Verein ist“, meinte der Coach, der vor der Saison den Gewinn des Bitburger Rheinlandpokals als Saisonziel ausgab. „Das Team weiß, worum es geht.“

Informationen für die Gästefans von Eintracht Trier:

Für die Trierer Fans hat der FC Karbach einen Gästeblock mit einem separaten Eingang eingerichtet. Dieser ist groß bemessen, es befinden sich zudem Getränke- und Essensstände sowie Toiletten innerhalb des Blocks. Die Parkmöglichkeiten am Sportplatz sind begrenzt. Der FC Karbach empfiehlt, den Parkplatz im nahegelegenem Industriegebiet zu nutzen. Von dort aus gibt es Shuttle-Busse, die im 15-Minuten-Takt fahren.

Weitere Information gibt es auf der Homepage vom FC Karbach: http://fc-karbach.de/hinweise-zum-spiel-gegen-trier/

Adresse Parkplatz Industriegebiet:

Trinkbornstraße

56281 Dörth

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Über die rauen Höhen zwischen Olef und Oleftalsperre

Wandertipp des Monats. Eine Eifelwanderung entfaltet zu jeder Jahreszeit ihre eigenen Reize, das gilt auch für diese Tour; aber ein typischer Novembertag liefert sicherlich die passende Grundstimmung für die rauen Höhen oberhalb der Olefsperre. Rau und einsam beginnt unsere Runde: Vom Parkplatz am Hellenthaler Wildgehege kommen wir schnell in das Tal des Hellesbachs, das wir durch Wald längere Zeit in Richtung Olef abwärts wandern. Weiter geht es parallel zur Olef bei Schleiden mit einer besonders schönen Passage durch Hemlocktannen, später aufwärts und nördlich bei Bronsfeld ins Offene. Bei freier Sicht ins Dieffenbachtal steuern wir durch eine Streuobstwiese und ein kleines Biotop eine wunderschön gelegene Bank an. Kleine Rast Und wenn der Novembertag vielleicht nicht ganz so abweisend kalt ist, lässt sich vielleicht dort eine kleine Rast einbauen. Schließlich steigen wir kurz vor Harperscheid aufwärts, queren die L 159 und erhalten jenseits der Höhe ein neues Panorama: Weit erstrecken sich vor uns die Wälder um die Oleftalsperre, auf die wir nun zugehen. Erst genießen wir noch die Rundumsicht, dann tauchen wir in den Wald ein, stoßen auf den Seerundweg und nehmen gleich darauf als Abstecher einen winzigen Pfad, der uns zu einer schmalen Landzunge hinunter bringt: in der warmen Jahreszeit ein wunderschöner Picknick-Platz. Anschließend noch wenige Meter auf dem Talsperren-Rundweg, dann beginnt ein längerer Aufstieg. Traumblick Wenn wir den Wald hinter uns haben, erhalten wir noch einmal einen Traumblick auf den See und unsere Halbinsel. Auch auf dem Weiterweg lohnt es sich, hin und wieder in das weite Land zurückzuschauen. Oben angelangt, eröffnet sich noch einmal ein neues Blickfeld nach Südosten, ehe wir wieder den Parkplatz erreichen. Charakteristisch für diese Runde sind die stillen Wege und die zahlreichen wechselnden Blicke. Liebevoll platzierte Bänke erhöhen bei passender Witterung den Genuss. Für den Fall, dass die 17 km dieser Runde für einen kurzen Spätherbsttag etwas lang erscheinen, sind in der GPS-Datei zwei Abkürzungen angegeben. Details zur November-Wanderung Es handelt sich um eine GPS-geführte Rundwanderung (also bitte beachten: Es gibt keine Beschilderung). Sie ist 17 km lang (verkürzte Variante: 12,5 bzw. 14,1 km), und es müssen ca. 420 Höhenmeter überwunden werden. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Alle Informationen zur Tour (GPS-Datei, Kurzbeschreibung des Streckenverlaufs und dessen Darstellung mit Google-Maps, zahlreiche Fotos etc.) finden Sie auf der Internetseite von www.naturaktiverleben.de unter folgendem Link: www.naturaktiverleben.de/?IndexTour=108 Eine Eifelwanderung entfaltet zu jeder Jahreszeit ihre eigenen Reize, das gilt auch für diese Tour; aber ein typischer Novembertag liefert sicherlich die passende Grundstimmung für die rauen Höhen oberhalb der Olefsperre. Rau und einsam beginnt…

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