Gladiators bringen Spitzenreiter Jena fast zum Stolpern

Beeindruckende Gladiators unterliegen dem Spitzenreiter

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Die Trierer Gladiators werden am nächsten Samstag in Hanau das erste Drittel der Zweitliga-Hauptrunde auf keinen Fall mit einem positiven Tabellenpunkte-Konto abschließen: Das achte und das neunte Spiel der Trierer gingen in die Binsen - beide allerdings knapp, unnötigerweise und mit viel Pech. Schon zum zweiten Mal innerhalb der ersten sechs Saison-Wochen gastierte ein Tabellenführer an der Mosel - und zum zweiten Mal gab es dabei eine Heimniederlage für die Trierer. Diesmal hätte allerdings der Favorit eigentlich verlieren müssen: Die erst einmal bezwungene Mannschaft aus Jena offenbarte, dass auch sie tagesformabhängig und auf Glück angewiesen ist. Konkret: Die Thüringer machten aus einem 57:67-Rückstand einen 72:70-Sieg, weil den Trierern in der entscheidenden Phase einige unnötige Ballverluste unterliefen und in den letzten Sekunden bei 69:70 ein Dreier gelang.

Schwache Freiwurf-Quote der Gäste

Außer von besagten Schnitzern profitierten die Jenaer von der auch durch Pech begünstigten nur 56-prozentigen Freiwurf-Quote der Gladiators (Gäste 77 Prozent) und von einem teilweise schlechten Umgang des Verlierer-Teams mit dem 24-Sekunden-Limit. Soweit das Negative aus Gladiators-Sicht. Auch Positives gab es genug: Zum fünften Mal erlebten die Zuschauer, diesmal 1873, dass Zweitliga-Basketball in Trier unbedingt sehenswert ist. Und es spricht nichts dagegen, dass das so bleibt: Die Spieler werden aus Fehlern wie den oben genannten lernen - dessen ist sich nicht nur Trainer Marco van den Berg sicher. Der Coach war nach der zahlenmäßigen Enttäuschung eher guter als schlechter Stimmung. Hauptgrund: "Gegen einen Tabellenführer so zu spielen, obwohl zwei wichtige Spieler fehlen, das ist schon was." Jenas Trainer fand, dass "Trier den Sieg ebenso verdient hätte wie wir", und dass Trier sogar der bisher stärkste Gegner gewesen sei - mit dem Vorbehalt, dass ein Vergleich mit Bezwinger Gotha notgedrungen hinke. Auf jeden Fall steht jetzt fest, dass die Gladiators zumindest daheim keinen Liga-Genossen fürchten müssen. Van den Berg bescheinigte dem Spitzenreiter, dass er Gladiators-Spielmacher Kevin Smit sehr effektiv zugestellt habe. Der Ex-Trierer Oliver Clay, der vier Korbpunkte beisteuerte, war beeind

Niederlage auch in Heidelberg

ruckt von "super Einsatz der Trierer", und konstatierte, dass die Partie eigentlich schon verloren gewesen sei. Nicht von ungefähr feierten die anwesenden Thüringer Fans das Endresultat fast so, als wäre man gerade und gerade so eben doch noch ins Playoff-Halbfinale eingezogen. 46 Stunden zuvor in Heidelberg unterlagen die Trierer zum dritten Mal mit weniger als fünf Korbpunkten Differenz. Bei der 80:82-Niederlage baute Dwayne Evans mit 26 Korbpunkten einen Trierer Rekord. Seine Tageszahl wurde auch in der Saison 2014/15 von keinem Trierer erreicht. Allerdings: Der Heidelberger Thomas brachte es sogar auf 31 Zähler. Zwischenstationen aus Gladiators-Sicht: 15:6 (!), 59:50, 60:55, 60:63, 72:67.

 

 

 

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