Gladiators-Konto erstmals seit Januar negativ

Erste Heimniederlage seit April: Viele Fehlentscheidungen

Stadt Trier. Erstliga-Absteiger Mitteldeutscher BC schien von vornherein am ehesten fähig, den Heimnimbus der Römerstrom Gladiators zu zerstören - und tat es: Die Weißenfelser setzten sich an der Mosel mit 80:72 durch. 1999 Zuschauer dort bedeuteten Saisonrekord.

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Viele begeisternde Phasen in den zweiten Halbzeiten und die vorherigen Gäste durchschnittlich mit 85:61 besiegt  - am Totensonntag wären die Gladiators-Fans auch mit weniger zufrieden gewesen im Vergleich zu dem, was ihnen seit Oktober-Beginn in der Trierer Arena beschert wurde. Doch auch die Hoffnung auf einen knappen Sieg blieb unerfüllt: Der lediglich in Hamburg besiegte Tabellenführer aus Weißenfels bestätigte seine Favoritenrolle bezüglich Aufstieg und verschaffte den Trierern deren erstes negatives Tabellenpunktekonto seit Januar. Immerhin wurde der MBC weit unter seinem durchschnittlichen Auswärts-Plus von 21 Korbpunkten  Differenz gehalten  -   ein schwacher bis gar kein Trost. 

Gastgeber beeindrucken teilweise

Sieger-Trainer Igor Jovovic, der als einer der Besten seines Fachs in Europa gilt, machte sowohl dem eigenen als auch dem Trierer Team ein Kompliment. Letzteres war schon wegen der 53:44-Führung der Gladiators, die zudem nach 2:18-Rückstand das zweite Viertel mit 20:14 rockten, verdient. Die Gladiators beeindruckten also teilweise. Allerdings erreichte fast keiner von ihnen Bestform. Die Ausnahme: Sebastian Herrera erzielte bei sieben Versuchen fünf Dreier, verbesserte den persönlichen Rekord von 20 auf 21 Korbpunkte und war zum dritten Mal Topscorer seiner Mannschaft.                [absatz] Die erste Heimniederlage seit April (Playoff-59:69 gegen Jena) hatte vier Hauptursachen: Erstens der schlechte Start (mit eklatanter anfänglicher Treffschwäche schon in der vierten Minute  zweistelliger Rückstand); zweitens eine Freiwurf-Quote von 43 Prozent (von 28 Chancen wurden da 16 vergeben);  drittens und viertens die Cleverness der MBC-Akteure und einige völlig unbegreifliche Schiedsrichter-Entscheidungen zu MBC-Gunsten.          

Sieg in Chemnitz?

Jetzt stehen für die Gladiators wieder zwei Auswärtsspiele in Folge an. Pessimismus will Chefcoach Marco van den Berg trotz der  bisherigen Auswärtsschwäche nicht gelten lassen und sagt bezüglich der zwölften Partie: "Wir versuchen, in Chemnitz zu gewinnen."  Allerdings: Der einzige rheinland-pfälzische Zweitligist hat auf seinen bisher sechs Reisen nur unwesentlich mehr Korbpunkte zustandegebracht als in den fünf Heimspielen (422:411).                        

Die erfolgreichsten fünf Gladiators-Korbschützen nach elf Spielen:  Spearman 149,  Herrera 132,  Schmitz 100,  Eggleston 92,  Nicholas 90.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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