Gladiators Trier empfangen Hamburg Towers

Moselstädter wollen den nächsten Heimsieg einfahren

Stadt Trier. Nach zuletzt zwei Auswärtsspielen in Folge heißt es am Samstag, 10. Dezember, erneut: Herzlich Willkommen zum Heimspiel der Römerstrom Gladiators Trier. Die Moselstädter treffen auf den direkten Tabellennachbarn und Playoff-Konkurrenten, die Hamburg Towers. Tip-Off ist um 19 Uhr.

"Der Sieg war eine absolute Erleichterung. Wir haben gut gespielt und die Partie verdient gewonnen", erklärte Gladiators-Kapitän Simon Schmitz nach dem überraschenden 90:72-Auswärtserfolg der Moselstädter am vergangenen Samstag bei den VfL Kirchheim Knights. Trier - stets auf Augenhöhe mit dem Tabellenzweiten aus Baden-Württemberg - zeigte eine starke Vorstellung und gewann erstmals seit dem ersten Spieltag bei den RheinStars Köln eine Partie auf fremdem Parkett. Doch auf dem Auswärtssieg in Kirchheim dürfe man sich nicht ausruhen, so Schmitz weiter. "Wir haben mit den Hamburg Towers eine starke Mannschaft vor der Brust, die uns unbedingt schlagen möchte."

Hansestädter sind gut drauf

Die Hamburg Towers drängen auf die Playoff-Plätze und möchten am punktgleichen Tabellenkonkurrenten aus Trier (beide 12 Punkte) mit aller Kraft vorbeiziehen. Mit im Gepäck: Zwei ehemalige Trierer Spieler. Justin Raffington und Anthony Canty liefen in ihrer bisherigen Karriere bereits als Gastgeber in die Arena Trier ein und sind vor dem Duell mit ihrem Ex-Verein hoch motiviert. Allen voran Center Raffington freut sich auf die Partie in seiner alten Heimat: "Ich freue mich auf das Spiel, die Stimmung in der Halle und meine alten Teamkameraden. Bei so einem Spiel ist die Motivation noch ein bisschen größer als bei den anderen Partien." Beim Heimspiel gegen die Hamburg Towers muss RÖMERSTROM Gladiators-Cheftrainer Marco van den Berg lediglich auf drei Spieler verzichten: Neben den Langzeitverletzten Thomas Henkel (Knieverletzung) und Sasa Milosevic (Aufbautraining nach Schienbeinentzündung) fehlt Big Man Johannes Joos, der nach einem Nasenbeinbruch operativ behandelt werden musste. Wieder mit im Kader der Moselstädter: Jack Eggleston. Der 28-Jährige ist nach einem überstandenen Muskelfaserriss wieder einsatzbereit.

Gladiatoren übertragen Spiel per Livestream

Erstmals in dieser Saison übertragen die  Gladiators das Spiel per Livestream auf dem Offenen Kanal 54 sowie auf www.sportdeutschland.tv. Moderiert wird die Übertragung von Hallensprecher Chris Schmidt. Das Spielgeschehen kommentiert - wie bereits in der vergangenen Spielzeit - Tom Jarosch. Einzelkarten für das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres 2016 sind in der Geschäftsstelle der Basketballer, unter www.roemerstrom-gladiators.de   , bei Ticket Regional sowie dem Reiseunternehmen Voyages Emile Weber erhältlich.

Pressemitteilung Gladiators Trier

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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