Gladiators verlieren in Baunach 59:62

Stadt Trier. Unweit von Bamberg, im 4000-Einwohner-Ort Baunach, haben die Gladiators ihren dritten Auswärtssieg in der Basketball-ProA knapp verpasst. Die Trierer blieben zum dritten Mal unter 60 Korbpunkten, verloren 59:62 und zum fünften Mal mit weniger als vier Korbpunkten Differenz. Das Positive: Wegen des 78:68 zum Saisonauftakt ging der Direktvergleich, der noch bedeutsam werden könnte, an die Gladiators.

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Letztere blieben zudem in der oberen Tabellenhälfte sprich auf einem Playoff-Rang, weil die Heidelberger ebenso “unnötig“ in Leverkusen verloren wie die Trierer dort am 24. Oktober.  Hintergrund: Innerhalb des bereits  abgeschlossenen  Dreier-Direktvergleichs Chemnitz/Trier/Heidelberg verbuchten die Sachsen 6:2, die Rheinland-Pfälzer 4:4 und die Baden-Württemberger 2:6 Punkte.  

Das zehnte Auswärtsspiel der Gladiators und sein Ergebnis waren eingebettet in ein höchst ungewöhnliches Wochenende: Bei fünf der acht ProA-Partien lag abschließend eine Differenz von weniger als fünf Korbpunkten vor - und der Saisonanteil von derlei Knappheit stieg mit einem Schlag von 19,05 auf 21,04 Prozent (37 von insgesamt 176 Spielen). Die besagte Mehrheit an einem Spieltag gab es zuvor nie. Zum Vergleich: In der Ersten Liga war's am Valentinstag und seinem Vorabend nur ein einziges Mal knapp. Fazit: Besser konnte das “Unterhaus“ kaum für sich werben.

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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