Gladiators wollen sich in Paderborn revanchieren

Wie haben Trierer die Pleite in Dresden verdaut?

Stadt Trier. „Wir haben nicht gut gespielt, waren einfach nicht scharf genug“, konstatierte Marco van den Berg, Cheftrainer der Römerstrom-Gladiators Trier, nach der Niederlage am vergangenen Sonntag bei den Dresden Titans (91:83). Beim morgigen Auswärtsspiel um 19:30 Uhr gegen die Uni Baskets Paderborn will man wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und den nächsten Sieg einfahren.

Am Montag standen bei den Gladiators Trier vor allem zwei Dinge auf dem Plan: Regenerieren und die Niederlage gegen die Dresden Titans vom vergangenen Sonntag analysieren. "Dresden war die bessere Mannschaft, darüber kann man nicht diskutieren. Wir waren nicht gut genug, haben schlecht gespielt", hatte Gladiators-Cheftrainer Marco van den Berg nach der Schlappe gegen den klaren Außenseiter erklärt. Trier hatte vor allem in der Defensive Schwierigkeiten und tat sich auf offensiv extrem schwer gegen eine kompakt verteidigende Mannschaft aus Sachsen.

"Unbedingt gewinnen"

"Die Fehler, die wir gegen Dresden gemacht haben, dürfen gegen Paderborn nicht noch einmal passieren. Wir wollen das Spiel unbedingt gewinnen und wieder in die Erfolgsspur zurückkehren", sagte Combo Guard Kevin Smit unter der Woche und stellte fest, dass sich das Team der Herausforderung am Samstag bei den Uni Baskets Paderborn definitiv bewusst sei. Denn: Die Uni Baskets Paderborn rangieren momentan mit sechs Punkten auf dem achten Tabellenplatz und stehen nur aufgrund eines schlechteren Punkteverhältnisses hinter den Gladiators (aktuell Platz 7). Bei den bisherigen Siegen gegen die Baunach Young Pikes, die Dresden Titans sowie das TEAM EHINGEN URSPRING unterstrich das Team von Cheftrainer Uli Naechster seine Qualitäten und wusste vor allem durch Point Guard Chase Adams, Shooting Guard Matt Vest, Power Forward Till Gloger sowie Mannschaftskapitän Morgan Grim auf der Center-Position zu überzeugen.

Paderborn will Chance nutzen

Doch nicht nur die Einzelakteure der Nordrhein-Westfalen konnten sich in Szene setzen, auch als Team agieren die Naechster-Schützlinge geschlossen - wie beispielsweise im zweifachen Overtime-Krimi gegen Dresden, den Paderborn für sich entscheiden konnte. Auf die Gladiators Trier wartet also ein hochmotivierter Gegner, der seine Chance nutzen und in der Tabelle an den Gladiatoren vorbeiziehen möchte. Ob das gelingt, zeigt sich am Samstag, 22. Oktober, ab 19.30 Uhr, im Sportzentrum Maspernplatz in Paderborn. Sportdeutschland.tv überträgt das Spiel live.

Quelle: www.gladiators-trier.de

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