Joey van Zegeren bleibt Gladiators Trier erhalten

Niederländer unterschreibt Vertrag bis Ende Januar

Stadt Trier. Die Römerstrom-Gladiators Trier können weiterhin auf die Dienste des niederländischen Centers Joey van Zegeren zurückgreifen. Der 25-Jährige unterschrieb nun einen Vertrag bis zum 31. Januar 2017.

Van Zegeren war zu Beginn der aktuellen Saison als Tryout-Spieler zu den Gladiators gewechselt und unterschrieb Ende September einen Vertrag bis zum 31. November 2016. Dieser Kontrakt wurde nun um weitere zwei Monate, bis zum 31. Januar 2017 verlängert. "Ich freue mich sehr darüber, auch weiterhin Teil des Teams um Headcoach Marco van den Berg zu sein. Wir haben eine tolle Chemie innerhalb der Mannschaft und arbeiten gut zusammen. Ich bin überzeugt davon, dass wir in den nächsten Wochen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren werden", so der Niederländer bei seiner Vertragsunterschrift am gestrigen Montag. In den bisherigen zehn Saisonspielen für die Gladiatoren erzielte der 25-Jährige durchschnittlich 6,2 Punkte und 5,0 Rebounds pro Partie.

Jetzt Tickets fürs nächste Heimspiel sichern

Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die Moselstädter am 10. Dezember um 19 Uhr in der Arena Trier. Zu Gast sind die Hamburg Towers um den ehemaligen Gladiator Justin Raffington. Einzelkarten können in der Geschäftsstelle der Gladiators, beim WOCHENSPIEGEL,  Ticket Regional oder über das Reiseunternehmen Voyages Emile Weber erworben werden.

Content written by an experienced and passionate Write My Admission Essay Best Friend Pressemitteilung Gladiators Trier

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

weiterlesen