Kickers Offenbach erwartet "enge Kiste" im Moselstadion

Stadt Trier. Am Montag, den 12. Oktober, um 20.15 Uhr, treffen in der Fußball-Regionalliga Südwest zwei Traditionsvereine aufeinander, die in dieser Saison erneut oben angreifen wollen: Eintracht Trier empfängt die Kickers aus Offenbach. Im Spiel des Tabellenfünfte gegen den Tabellenvierten geht es für den OFC um den nächsten Dreier in der Liga.

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Beide Teams hatten einen guten Start in die neue Saison der Regionalliga Südwest: Trier und Offenbach trennen zum jetzigen Zeitpunkt nur einen Punkt und einen Tabellenplatz. Während der OFC vor diesem Spieltag auf Platz vier steht, lauert die Eintracht aus Trier auf dem fünften Tabellenplatz und will den Kontakt nach ganz oben nicht abreißen lassen. Nun folgt das direkte Duell. Trainer Rico Schmitt weiß um die besondere Konstellation: "Das wird eine ganz enge Kiste gegen eine sehr robuste Trierer Mannschaft." Die Eintracht aus Trier wusste in den bisherigen Spielen zu überzeugen, nur gegen die Top-Teams der Liga tat man sich schwer. Gegen den SV Elversberg erkämpfte sich das Team am ersten Spieltag noch ein Unentschieden, doch gegen Mannheim und Saarbrücken konnte man nicht punkten. Am letzten Spieltag schaffte die Eintracht mit einem 2:0-Erfolg gegen Hessen Kassel den Anschluss an die Tabellenspitze.

"Trier wirft sich in jeden Ball"

Sascha Korb: "Wir wollen gegen Trier gewinnen und reisen dort hin, um drei Punkte mitzunehmen. Die Eintracht hat eine sehr kämpferische Mannschaft, die sich in jeden Ball wirft und den Zweikampf nicht scheut. Wir müssen hier alles geben, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen!" Tugenden, die auch den Spielern des OFC zugeordnet werden. Rico Schmitt: "Trier hat eine ganz ähnliche Spielweise mit einer sehr kampfstarken Mannschaft. Hier müssen wir gegenhalten." Mit bisher 17 geschossenen Toren hat die Eintracht den ungefährlichsten Sturm der ersten neun Tabellenplätze. Gleich drei der letzten zehn Spiele gewannen die Trierer mit 1:0. Bester Torschütze der Eintracht aus Trier ist dabei Dennis Gerlinger. Der 25-Jährige ließ die Fans der Eintracht bisher sechs Mal jubeln und traf für sein Team.

Starke Eintracht-Abwehr

Die Abwehrleistung der Mannschaft von der Mosel ist jedoch ligaspitze. Mit 8 Gegentoren musste bisher nur Mannheim (6 Gegentore) weniger Treffer hinnehmen. Im Spiel gegen Eintracht Trier nicht mit auflaufen werden der langzeitverletzte Dennis Schulte (Rückenprobleme), Fabian Bäcker (Kniebeschwerden) sowie mit hoher Wahrscheinlichkeit Matthias Schwarz, der sich im Spiel gegen Hoffenheim II eine muskuläre Verletzung am Oberschenkel zugezogen hat. Wieder zum Aufgebot hinzustoßen werden hingegen Maik Vetter, der seine Verletzung überwunden hat, sowie Klaus Gjasula, der seine Gelb-Sperre zum Spiel gegen Hoffenheim II absaß. Anpfiff zur Partie am Montag, den 12. Oktober, ist um 20.15 Uhr im Moselstadion in Trier.

Pressemitteilung OFC Kickers

 

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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