Miezen stehen dicht vor dem Abstieg

Stadt Trier. Ein Spiel vor Schluss steht die DJK/MJC Trier in der Frauenhandball-Bundesliga dicht vor dem Abstieg. Am Samstag gab es für die Miezen eine 29:32 (14:15)- Niederlage bei der HSG Bad Wildungen. Retten kann sich das Team von Trainerin Cristina Cabeza nur noch, wenn es am Samstag, 23. Mai, 18 Uhr, bei Bayer 04 Leverkusen gewinnt ? und die auf dem rettenden drittletzten Platz rangierende Konkurrenz vom SVG Celle sämtliche ihrer drei noch ausstehenden Spiele verliert?

 

Die Gastgeberinnen hatten schon vorher den Klassenverbleib in der Tasche, gingen die Partie aber trotzdem motiviert an. Anfangs führte die HSG mit 7:4 (12.) und 11:8 (20.). Trier war zur Halbzeit wieder dran. Nach der Pause schien das Match zu kippen. Die Miezen lagen mit 21:20 (44.) und 23:21 (46.) in Front. Durch eine Vielzahl von Zeitstrafen verloren die Triererinnen dann aber den Faden. Ein Dutzend Treffer von Katrin Schneider reichte nicht, um etwas Zählbares aus Nordhessen mitzunehmen. Am Ende machte Bad Wildungen innerhalb von neun Minuten aus einem 25:27 ein 32:29. Auch aus der roten Karte gegen Wildungens Petra Nagy konnte die DJK/MJC keinen Profit schlagen. AA

 

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

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