Nach Foul und Stinkefinger: Drei Spiele Sperre

Strafmaß für Offenbacher Martin Röser steht fest

Stadt Trier. Am Dienstag Abend fiel das Urteil des Fußball-Regional-Verbands Südwest im Fall Martin Röser. Der Außenbahnspieler des Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach hatte in der Partie am Montagabend bei Eintracht Trier (Die Gastgeber gewannen 6:0) Christopher Spang gefoult und sah hierfür die rote Karte. Beim Verlassen des Platzes kam es anschließend zu einem unsportlichen Verhalten. Er erhält hierfür eine Sperre von drei Partien.

Martin Röser erhält aufgrund des Foulspiels sowie des unsportlichen Verhaltens im Spiel gegen Eintracht Trier eine Spielsperre von drei Partien. Die Nummer sieben des OFC ist somit für die Spiele der Offenbacher Kickers gegen die SpVgg Neckarelz, den FC-Astoria Walldorf sowie Kaiserslautern II nicht spielberechtigt, wird jedoch zum Auswärtsspiel gegen den Bahlinger SC am Samstag, den 07. November, um 14 Uhr, wieder auflaufen dürfen. Bei der Beurteilung wurde es positiv gewertet, dass Martin Röser bisher sportrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten ist. Martin Röser: "Ich möchte mich an erster Stelle für mein überhartes Einsteigen in aller Form entschuldigen. Es war meine Absicht den langen Ball abzublocken, dabei wollte ich den Gegenspieler nicht verletzten. Dennoch war dieses Einsteigen zu heftig und nicht in Ordnung! Was beim Verlassen des Platzes passiert ist darf so einfach nicht geschehen. Ich bin auf die Provokationen der Fans auf eine Art und Weise eingegangen, die so einfach nicht OK ist und die ich sehr bereue, bin jedoch froh zum Spiel gegen den Bahlinger SC wieder angreifen zu können."

 

Pressemitteilung Kickers Offenbach

 

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