Stadtderby im Pokal: Ehrang will auch Tarforst ärgern

A-Ligist konnte bislang schon zwei Mal überraschen

Stadt Trier. Nach dem 3:1-Sieg im Bitburger Rheinlandpokal beim klassentieferen Bezirksligisten TuS Kröv und dem jüngsten 5:0 in der Rheinlandliga bei der SG Mendig/Bell wartet auf den FSV Trier-Tarforst mit der in der Kreisliga A angesiedelten SG Ehrang/Pfalzel in Runde drei nun die nächste Hürde (Dienstag, 13. September, 19.30 Uhr, Rasenplatz in Pfalzel).

 

Keine Frage: Die Trierer Höhenkicker gehen als Favorit in dieses Stadtdernby, sind aber trotz eines zwei Klassenunterschieds vor einer starken Ehranger Elf gewarnt. Immerhin gilt Ehrang in diesem Jahr als Pokal-Schreck und macht vor höherklassigen Vereinen keinen Halt. Zuletzt mussten mit der SG Rascheid und dem Rheinlandliga-Absteiger TuS Mosella Schweich zwei Bezirksligisten dran glauben. "Ich kenne die SG Ehrang samt Trainer Niki Wagner sehr gut. Das Team verfügt als A-Ligist über reichlich Qualität und zeigte erst jüngst das man auch gegen höherklassige Vereine durchaus mithalten kann. Wir sind gewarnt - wollen aber dennoch die Hürde Ehrang mit einem Sieg meistern", sagt FSV-Tarforst-Trainer Christian Esch.

Einige Ausfälle

Personell muss Esch bei der SG Ehrang mit Marc Picko (Aufbautraining nach Verletzung), Jason Thayaparan (Verletzung am Knie), Nicola Rigoni (muskuläre Probleme) und Martin Gorges (Aufbautraining nach Gesichtsverletzung) auf vier Spieler verzichten. Aufgrund des engen Zeitplans und der damit verbundenen kurzen Erholung wird der 38-Jährige im Duell mit Ehrang wohl den einen oder anderen Spieler draußen lassen. "Gerade weil wir erst sonntags in Mendig gespielt haben und am Freitag schon wieder gegen Mehring ran müssen, werde ich einige angeschlagenen Spieler für das Ehrang-Spiel schonen. Unser Kader ist breit genug - von daher stehen mir einige Alternativen zu Verfügung.

Quelle: FSV Trier-Tarforst

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