Trierer Miezen stellen sich breiter auf

Dirk Florian neues Mitglied im Umfeld

Stadt Trier. Dirk Florian (50) wird ab sofort Verantwortlicher für das Scouting sowie weitere Aufgaben in der Kaderplanung und Nachwuchsentwicklung bei den Trierer Miezen wahrnehmen. Der B-Lizenz-Inhaber, der in der vergangenen Saison bereits für ein Spiel die Miezen als Coach betreute, wird sich künftig in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung auch um weitere organisatorische Belange rund um die Zweitliga-Mannschaft der Trierer kümmern.

 "Diese Position war in unserem Club zuletzt in Personalunion betrieben worden und wir sind froh, dass wir Dirk dafür gewinnen konnten.Er verfügt über die notwendige sportliche und organisatorische Kompetenz, die man braucht, um diesen Job erfolgreich ausüben zu können", so Miezen-Geschäftsführer Jürgen Brech. Das Hauptaufgabenfeld des neuen Mitarbeiters besteht darin, das Scoutingund die Kaderplanung zu optimieren und organisieren. Zusätzlich gehört auch die Unterstützung bei PR-, Sponsoren-­ und Presseterminen und die Hilfe bei Koordination einzelner teaminterner Abläufe dazu. Im strategischen Bereich steht die Weiterentwicklung eines clubeigenen Nachwuchssystems im Zentrum. "Die Trierer Miezen liegen mir seit langer Zeit sehr am Herzen, deshalb ist dies eine Aufgabe auf die ich mich sehr freue", so Dirk Florian, der auch weiterhin Co-Trainer und Teammanager der U16-Beachhandball-­?Nationalmannschaft bleibt. "Dirk ist sehr gut vernetzt und wir werden sicher von seinen Kontakten profitieren können" so Miezen-­Chef Jürgen Brech.

PM DJK/MJC Trier

 

 

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

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