Über 70 Waschmaschinen gespendet

Stadt Trier. Es ist ein fantastisches Beispiel für unbürokratische Hilfe, was sich im Stadtteil Ehrang in den Tagen nach der Flutkatastrophe Mitte Juli abspielte.

In der Quinterstraße  wurde zum Beispiel - von Anwohnerfamilien organisiert - während der Aufräumarbeiten aus einem anfänglichen Versorgungsplatz der Feuerwehr in einem Zelt der ortsansässigen Pizzeria eine Anlaufstation für bürgernahe Hilfe aller Art. »Wie es passiert ist, weiß keiner so richtig, wir haben einfach gemacht und angepackt«, berichtet Stefan Ludes stellvertretend für die Anwohner- und Helferfamilien Munkler, Ludes, Hubo, Stark und Schmitt sowie viele zum Teil von weit her  - bis aus Nordfriesland - angereiste Helfer. Auch Walburga Gerhards, die unter anderen den Transport der von der Bäckerei Flesch täglich gespendeten Bachwaren übernahm, zeigt sich tief beeindruckt von der Hilfsbereitschaft. »So konnte den Menschen, die viel verloren haben und tagelang ohne Strom und Wasser waren, zumindest ein wenig geholfen werden.

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