Trierer Uni ist Vorreiter bei der Digitalisierung

Stadt Trier. Bei seinem Besuch an der Universität Trier überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, zwei Landeszuwendungen in Höhe von insgesamt 1,238 Millionen Euro an den Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Michael Jäckel. Die aus dem Corona-Sondervermögen finanzierten Projekte sind angesiedelt in der Programmlinie »Student Life Cycle« des »Programms zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen«.

»Die Trierer Universität nimmt mit ihrem Projekt ‚Lehramt nextGen‘ eine Vorreiterrolle bei der Förderung digitaler Kompetenzen in der künftigen Lehramtsausbildung ein. Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer ist ein zentraler Baustein, um künftige Generationen darauf vorzubereiten, mit digitalen Tools kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll umzugehen.

Umso mehr freue ich mich, heute dieses Projekt mit einer Zuwendung in Höhe von 765.000 Euro von Landesseite unterstützen zu können«, so Staatssekretär Alt. Für das zweite Vorhaben »Studierendenakte NextGen« erhält die Hochschule eine Förderung in Höhe von 473.000 Euro. Ziel dieses Vorhabens ist die Digitalisierung der Studierenden- und Prüfungsverwaltung an der Universität Trier, was ein wichtiges Vorhaben zur Digitalisierung der Organisationsstruktur der Universität sei, so Alt.

»Mit jedem Jahr spüren wir die Veränderung, die die Digitalisierung in die akademische Welt hineinträgt. Die Corona-Pandemie hat vieles beschleunigt. Mit den neuen Projekten bauen wir das bisherige Fundament in diesem Bereich aus, so dass es noch möglichst viele Stockwerke tragen kann. Was für das Lehramt gut ist, ist auch gut für die Studiengänge im Bachelor- und Masterbereich. Nicht nur die Studierenden lernen dazu, auch wir«, so Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel.

(jk)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.