Weltkriegsbombe in Trier-Euren wird am Sonntag entschärft

Stadt Trier. Die Weltkriegsbombe auf dem Sportplatz der Bezirkssportanlage Trier-West in Trier-Euren wird am Sonntag, 22. September, gegen 12.30 Uhr durch Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes entschärft. Dazu müssen rund 2300 Bewohnerinnen und Bewohner ab 11 Uhr ihre Häuser im Gefahrenbereich in einem Radius von etwa 500 Metern um die Fundstelle für circa drei Stunden verlassen.

Der Gefahrenbereich umfasst folgende Straßen (alphabetisch sortiert):

Am Irminenwingert (dort von Nr. 37 bis 43), Am Irrbach, An der Lokrichthalle, Eifelstraße, Eurener Straße (dort von Nr. 51 bis 169 und Nr. 170a, 172, 174 und 176), Holbeinstraße, Im Geimersfeld (dort von Nr.1 bis 10), Im Pi-Park, Im Schankenbungert, Im Speyer (dort von Nr. 3 bis 11), Jägerstraße, Jahnstraße, Lenus-Mars-Straße, Ludwig-Steinbach-Straße (dort von Nr. 2 bis 4), Martha-Brach-Straße, Mohrenkopfstraße, Nikolaus-Theis-Straße, Ottostraße (dort von Nr. 1 bis 19a), Reichertsberg, Schalkenbachstraße, Schweringstraße, Spirostraße, Tempelweg, Udostraße (dort von Nr. 2 bis 46 gerade und von Nr. 9 bis 29 ungerade) und Werner-Siemens-Straße.

Der Gefahrenbereich wird am Sonntagvormittag von den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehren gesperrt. Ab 10 Uhr wird die Einfahrt nicht mehr möglich sein. Die Stadtbusse werden umgeleitet.

Für Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, steht die Halle im Messepark als Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung. Für betroffene Bürgerinnen und Bürger fahren zwei Sonderbusse von 10.30 Uhr bis 11 Uhr durch das gesperrte Gebiet zum Messepark.

Das Altenheim in Euren im Randbereich des Evakuierungsbezirkes muss nicht evakuiert werden, die Sicherheit der Bewohner wird anderweitig gewährleistet.

Für Bürgerinnen und Bürger richtet die Stadtverwaltung ein Infotelefon ein, das ab Donnerstag, 19. September, ab 9 Uhr erreichbar ist. Telefonnummer: 0651/718-1817

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.