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Dr. Thomas Koch tritt als Chefarzt an

Der Arzt beerbt Dr. Manfred Rittich Chefarzt der Inneren Medizin am Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein.
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Dr. Thomas Koch ist neuer Chefarzt in Gerolstein. Foto: Marienhaus GmbH

Dr. Thomas Koch ist neuer Chefarzt in Gerolstein. Foto: Marienhaus GmbH

Dr. Thomas Koch ist neuer Chefarzt der Inneren Medizin am Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein. Der Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie leitet seit 14 Jahren die Innere Medizin II am Standort Bitburg. Zukünftig wird er als Chefarzt beide Abteilungen führen. Er weiß, in welch große Fußstapfen er in Gerolstein tritt. Dr. Manfred Rittich hat nach 19 Jahren das Haus verlassen. In diesen fast zwei Jahrzehnten habe er hervorragende Arbeit geleistet und eine sehr gute Abteilung aufgebaut, so Dr. Koch. Er kennt die Innere Medizin in Gerolstein, denn er hat im vergangenen Jahr dort mehrere Wochen die Chefarztvertretung übernommen. »Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hochmotiviert und das Haus hat eine exzellente Infrastruktur«, sagt er. Auch deshalb habe er nicht gezögert, als er gefragt wurde, ob der die Nachfolge von Dr. Rittich übernehmen möchte. In den nächsten Wochen wird Dr. Koch in Gerolstein neue Strukturen aufbauen. Unterstützt wird er vor Ort von drei qualifizierten Oberärzten, die die Patientinnen und Patienten gut versorgen wollen. So wird Zeid Abu-Rajab den Bereich Gastroenterologie leiten. Veronika Palkova, Fachärztin für Innere Medizin, wechselt von Bitburg nach Gerolstein. Zudem wird sich Saimir Thanaraku schwerpunktmäßig um die kardiologischen Fragestellungen kümmern. Er hat seine Facharztausbildung in Gerolstein und in Bitburg absolviert und kennt beide Häuser. »Damit können wir hier auch weiterhin ein breites Spektrum internistischer Diagnostik und Behandlungen anbieten«, sagt Dr. Koch. So werden nach wie vor die endoskopischen Untersuchungen der Verdauungsorgane in der Abteilung durchgeführt. Darüber hinaus plant er in Gerolstein die Diabetologie und die Hepatologie, also die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber und Gallenwege, weiter auszubauen und enger mit der Psychiatrie/Psychosomatik zusammenzuarbeiten. »Ich möchte das Beste aus beiden Abteilungen zusammenführen. Beide Häuser werden voneinander profitieren«, sagt Dr. Koch.